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Rund um AXSOS

Imagebroschüre
anwenderorientierte IT
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Neue Microsite
"Mobile Device Management"
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Wir freuen uns, Ihnen unsere neue Microsite zu präsentieren! Unter www.mdm-byod.de erfahren Sie mehr zu Mobile Device Management!

FAZ Artikel über AXSOS
Ramallah statt Bangalore!
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RAMALLAH, 8. Juli. Streikt der Computer, kommt die Hilfe oft von weit her. Dass man dabei in Indien landet, gehört schon fast zum Alltag. Bei Axsos sitzen die IT-Helfer nicht in Bangalore, sondern im fünften Stockwerk eines unscheinbaren Gebäudes in Ramallah. Die israelische Sperrmauer liegt keine zehn Minuten entfernt, um die Ecke hat eine britische Hilfsorganisation ihr Hauptquartier, und in der Ferne erhebt sich trutzig das neue Mövenpick-Hotel.
Die palästinensische Wirtschaftsmetropole ist eine Großbaustelle. Hochhäuser wachsen in den Himmel, überall öffnen neue Geschäfte und Restaurants. Mittendrin hat Frank Müller im vergangenen Herbst eine Zweigstelle eröffnet und ist sehr zufrieden. AXSOS hat sich darauf spezialisiert, Mittelständlern auf der Suche nach IT-Lösungen zur Seite zu stehen.
15 palästinensische Mitarbeiter arbeiten ausgerechnet an einem Ort, der im Ausland zu einem Synonym für den unlösbar scheinenden Nahost-Konflikt geworden ist. "Das ist nur der Anfang", sagt AXSOS-Vorstand Frank Müller, der regelmäßig selbst in Ramallah nach dem Rechten sieht. Er wollte es nicht einfach der Konkurrenz nachtun, die weiterhin Niederlassungen lieber in Osteuropa oder Asien gründet. "Wir suchen bereits Kunden in Palästina und Israel und wollen dann von hier aus die Golfstaaten ins Visier nehmen", sagt Müller, der die Region schon längere Zeit kennt.
Zum ersten Mal kam er als Freiwilliger in den neunziger Jahren und arbeitete dort beim Ostjerusalemer CVJM. Seine palästinensische Ehefrau lernte er durch einen Jugendaustausch in Deutschland kennen. Sie stammt aus einer alteingesessenen Jerusalemer Familie - auch das hilft dem Geschäftsmann, Türen zu öffnen. "Wenn man hierherkommt, hat man entweder nach dem ersten Mal genug, oder die Gegend lässt einen nicht mehr los", sagt er.
Seine 150 Kunden schreckte es bisher nicht ab, dass auf einmal das Englisch der Mitarbeiter des Helpdesk einen leichten arabischen Akzent hatte. "Ramallah ist unser Alleinstellungsmerkmal. Das weckt eher noch Interesse", beobachtete Frank Müller. 80 Prozent der Kundenbetreuungsfälle erledigen mittlerweile die Angestellten in Ramallah. Da die Firmensprache meist längst Englisch ist, gibt es keine Kommunikationsprobleme; drei Mitarbeiter können sogar Deutsch. Zudem besteht kein Mangel an gut ausgebildetem Personal.
Hunderte bewarben sich bei AXSOS um die ersten Stellen, denn die Arbeitslosenquote in den Palästinensergebieten liegt bei fast 25 Prozent. Die Löhne sind zwar fast doppelt so hoch wie etwa in Indien, aber betragen trotzdem nur ein Drittel von dem, was ein Arbeitgeber in Deutschland zahlen muss. Dazu kommen in Ramallah noch eine 45-Stunden-Woche und der Anspruch auf nur zehn Urlaubs- und Krankheitstage.
Müller spart nicht mit Lob für seine neuen Mitarbeiter. "Aber sie müssen lernen, permanent am Ball zu bleiben. Schwankungen bei der Leistung darf es nicht geben", sagt er mahnend. Mühsam sei manchmal die palästinensische Bürokratie. Dafür hätten ihn Regierungsvertreter mit offenen Armen empfangen. Zur Eröffnung der Zweigstelle schaute sogar Ministerpräsident Salam Fajad vorbei; er setzt auf private Unternehmer, um die palästinensische Wirtschaft voranzubringen.
Frank Müller ist nicht der erste Deutsche, der in Ramallah investiert. Schon seit Anfang der neunziger Jahre ist dort Michael Wirtz aktiv. Er ist Gesellschafter des deutschen Pharmaunternehmens Grünenthal, das er jahrelang leitete. Sein Partner in Ramallah ist der Arzneimittelhersteller Pharmacare. Wirtz schwärmt von der "hervorragenden Kooperation". So werden seit 2006 Schmerzmittel "made in Palestine" nach Deutschland, in die EU und mittlerweile auch nach Brasilien exportiert.
Das Regierungspräsidium Köln hatte Pharmacare geprüft und für gut befunden - ein "Gütesiegel sondergleichen", meint Wirtz, der der Region auch aus anderen Gründen eng verbunden ist. Er ist Mitglied des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem. Grünenthal hat mittlerweile seine Anteile an dem palästinensischen Unternehmen verkauft, an dem Wirtz als Privatperson weiterhin beteiligt ist. In Malta baut Pharmacare, das zum größten Teil der Familie des früheren palästinensischen Wirtschaftsministers Bassem Khoury gehört, gerade eine zweite Produktionsstätte auf. Das hat auch mit dem Nahost-Konflikt zu tun: Viele arabische Kunden können nicht nach Ramallah reisen. Ihre Heimatländer erkennen Israel nicht an, das sämtliche Außengrenzen der Palästinensergebiete kontrolliert.
Den französischen Werbekonzern Publicis haben solche Schwierigkeiten nicht aufgehalten. Im Juni kaufte Publicis einen Anteil von 20 Prozent der palästinensischen Werbeagentur Zoom. Auf dem Manara-Platz im Zentrum von Ramallah sind deren riesige Plakatwände, die Zoom gehören, nicht zu übersehen. Bald will Publicis auf der anderen Seite der grünen Linie die israelische Werbeagentur BBR kaufen.
"Wir teilen dieselben Werte und ein Interesse am Frieden", kündigte in Ramallah Maurice Lévy an, der CEO von Publicis, dem nach eigenen Angaben drittgrößten Werbekonzern der Welt. Was die Franzosen aber vor allem überzeugt habe, seien die hochqualifizierten Mitarbeiter auf beiden Seiten.
Zoom hat nur 20 Angestellte und wurde erst im Jahr 2004 gegründet. Zu den Kunden zählen Peugeot, die Europäische Union sowie die großen palästinensischen Mobilfunkgesellschaften Jawwal und Watanija. Zoom-Eigentümer Baschar Masri hält den Einstieg von Publicis für ein "Vertrauensvotum" in die palästinensische Privatwirtschaft. Er sei überzeugt, dass andere diesem Beispiel folgen werden, sagt der Unternehmer, der bei Ramallah eine neue Stadt mit dem Namen Rawabi errichtet. Dabei unterstützt ihn ein Investor aus Qatar mit 800 Millionen Dollar. In der Vergangenheit machten sich bereits Coca-Cola, Cisco und Hotelketten wie Mövenpick auf den Weg in die palästinensischen Autonomiegebiete.
Sam Bahour kehrte schon in den neunziger Jahren aus Ohio in die Heimat seines palästinensischen Vaters zurück. Der Palästinenser mit dem amerikanischen Akzent hat in Ramallah die erste private Telefongesellschaft mit aufgebaut und war an der Gründung der Plaza Mall beteiligt, des ersten modernen Einkaufszentrums. "Natürlich brauchen wir ausländische Investoren. Aber auch die jüngsten Erfolge werden nicht dazu führen, dass es in Palästina ein echtes Wirtschaftswachstum gibt, solange die israelische Besatzung andauert", sagt der Wirtschaftsberater. Israel kontrolliere weiterhin fast alles: Grenzen, Land, Wasser, selbst die Mobilfunk- und Fernsehfrequenzen. "Das bekommen auch die internationalen Interessenten schnell zu spüren."
HANS-CHRISTIAN RÖSSLER
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Security & Individualentwicklung
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Beta Policy Manager 10.20
Ab sofort verfügbar!
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Ab sofort steht die Beta-Version des Policy Managers 10.20 zur Verfügung.
Änderungen seit der letzten Version:
Einführung der Mandantenfähigkeit. Dies bietet die Möglichkeit, Administratoren mit verschiedenen Zugriffsrechten auf die Richtliniendomänen anzulegen.
Bitte kontaktieren Sie uns bei Interesse!

E-mail and Server Security 10.00
Ab sofort verfügbar!
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F-Secure E-Mail and Server Security 10.00 steht ab sofort für Sie zur Verfügung.
Das Release ist für folgende Betriebssysteme:
- Microsoft® Windows Server 2003 (Neuestes Service Pack)
- Microsoft® Windows Server 2003 R2
- Microsoft® Windows Server 2008
- Microsoft® Windows Server 2008 R2
- Microsoft® Small Business Server 2003
- Microsoft® Small Business Server 2003 R2
- Microsoft® Small Business Server 2008
- Microsoft® Small Business Server 2011, Standard edition
- Microsoft® Windows Server 2012
- Microsoft® Windows Server 2012 Essentials
Änderungen seit der letzten Version:
- F-Secure Policy Manager 10.10 Kompabilität
- DeepGuard™ Version 4
- Neuer Browsing Schutz und Web Traffic Scanning
- Microsoft® Windows Server 2012

Network Computing Awards 2013
CA Technologies gewinnt in der Kategorie Service Management
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Bei den diesjährigen Network Computing Awards am 14. März in England wurde der Service Desk Manager von CA Technologies als Produkt des Jahres ausgezeichnet!
Außerdem erhielt CA Technologies den Award in der Kategorie „Company of the Year“!
Weitere Informationen erhalten sie hier.

E-mail and Server Security 10.00
Technology Preview Version verfügbar
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Die oft angefragte Technology Preview Version von F-Secure E-mail and Server Security 10.00 build 125 steht ab sofort für Sie zur Verfügung.
Das Release ist für folgende Betriebssysteme:
- Microsoft® Windows Server 2003 (Neuestes Service Pack)
- Microsoft® Windows Server 2003 R2
- Microsoft® Windows Server 2008
- Microsoft® Windows Server 2008 R2
- Microsoft® Small Business Server 2003
- Microsoft® Small Business Server 2003 R2
- Microsoft® Small Business Server 2008
- Microsoft® Small Business Server 2011, Standard edition
- Microsoft® Windows Server 2012
Änderungen seit der letzten Version:
- F-Secure Policy Manager 10.10 Kompabilität
- DeepGuard™ Version 4
- Neuer Browsing Schutz und Web Traffic Scanning
- Microsoft® Windows Server 2012
Bitte beachten Sie die Release Notes für gelöste bekannte Probleme.
Downloaden können Sie die Software und die Release Notes hier: F-Secure Email and Server Security Technology Preview.

End of Life
F-Secure Internet Gatekeeper for Linux
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Wir möchten Sie darüber informieren, daß der Support für F-Secure Internet Gatekeeper for Linux Versionen 4.00, 4.01, 4.02 und 4.03 am 25. Juni 2013 endet.
Danach können wir nicht mehr für die Funktionalität der Produkte garantieren. Bitte beachten Sie, daß auch vorherige Versionen nicht länger unterstützt werden.
Zum Download der aktuellen Software.
Keycodes: Kein Keycode notwendig.
Eine Up-to-Date Liste der unterstützten Versionen finden Sie hier.

End of Life
F-Secure Policy Manager for Linux, Version 9.00
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Wir möchten Sie darüber informieren, daß der Support für die Produktversion F-Secure Policy Manager for Linux, Version 9.00 am 7. April 2013 endet.
Danach kann F-Secure nicht mehr für die Funktionalität des Produktes garantieren. Bitte beachten Sie, daß auch vorherige Versionen nicht länger unterstützt werden.
Zum Download der aktuellen Software.
Keycodes: Kein Keycode notwendig.
Eine aktuelle Liste der unterstützten Versionen finden Sie hier.

Bestnoten für Next-Generation Firewalls
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Die steigende Anzahl immer komplexerer Web 2.0-Bedrohungen erfordert effizientere und bessere Sicherheitsregeln. Dies erschwert die Evaluierung von Next-Generation Firewalls durch IT-Verantwortliche.
Um herauszufinden, welche die beste Next-Generation Firewall ist, können sich Unternehmen jetzt auf die Empfehlung unabhängiger Tester verlassen.
Die Next-Generation Firewalls von Dell™ SonicWALL™ wurden 2012 in drei der wichtigsten unabhängigen Tests positiv bewertet und als führend anerkannt:
- NSS Labs Security Value Map™ (SVM) 2012 für Next-Generation Firewalls; (SVM) – die Dell SonicWALL SuperMassive™ E10800 unter SonicOS 6.0 hat von NSS Labs als Next-Generation Firewall mit dem besten Rundum-Schutz die Bewertung „Recommend“ erhalten.
- Network World Clear Choice Test 2012 – die SuperMassive E10800 hat den Performance-Test für Next-Generation Firewalls gewonnen.
- Zertifizierung und Evaluierung durch ICSA Labs – die Firewalls der E-Class Network Security Appliance-Serie von Dell SonicWALL haben als erste Firewalls überhaupt eine Enterprise Firewall-Zertifizierung durch ICSA Labs erhalten und alle Anforderungen des Next-Generation Firewall-Tests erfüllt.

Gartner Magic Quadrant
MDM - Zenprise führend!
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Gartner veröffentlicht Mobile Device Management Report 2012 mit Magic Quadrant. Unser Partner Zenprise ist erneut als Technologieführer gelistet worden!


CA Plex & Extented JS Projekt
... jetzt in der Auslieferung
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Erstes großes Entwicklungsprojekt der AXSOS mit dem brandneuen Websydian Extended JS Produkt ist weitgehend abgeschlossen und befindet sich in der Auslieferung…

Gartner Magic Quadrant
Secure Web Gateway - Zscaler führend!
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Gartner veröffentlicht Secure Web Gateway Report 2012 mit Magic Quadrant. Unser Partner Zscaler ist als "Leader" bewertet worden!
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