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Pressemitteilungen

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AXSOS AG
Oliver Seitz
Leiter Marketing
Zettachring 6 · 70567 Stuttgart

Fon: +49 711 901196 409
Fax: +49 711 901196 111
Mob: + 49 173 3087409
Mail: Oliver.Seitzaxsosde

Informationen über AXSOS

Die AXSOS AG

Anwenderorientierte IT für den Mittelstand

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Die AXSOS AG konzentriert sich auf die IT-Erfordernisse des Mittelstandes und bietet ein umfassendes Full-Service-Angebot aus IT-Sicherheit, IT-Infrastruktur und Individualentwicklung. Der Erfolg von IT-Lösungen kristallisiert sich für das Unternehmen aus der Orientierung auf den Anwender und dessen Nutzen. Denn Anwenderorientierung stellt für AXSOS kein schmückendes Beiwerk sondern den Kern der Unternehmensphilosophie dar. Schließlich war es die Idee einer wahrhaft anwenderorientierten IT, die die Gründer der AXSOS AG im Jahre 2009 bewegte, ein neues IT-Unternehmen mit bislang nicht realisiertem Ansatz ins Leben zu rufen. So steht bei AXSOS, von Beginn der ersten Vorgespräche mit dem Kunden bis hin zur fertigen Lösung und der anschließenden Betreuung, der Anwender mit seinen Bedürfnissen im Fokus.

So wie der Anwender als Mensch im Zentrum der Bemühungen steht, nimmt die menschliche Komponente in allen Innen- und Außenbeziehungen der AXSOS AG eine herausragende Stellung ein. Nachhaltigkeit prägt die langfristigen Partnerschaften mit den Kunden, die durch höchstes Qualitätsniveau angestrebt wird. Soziales Engagement ist Selbstverständlichkeit und wird maßgeblich von der Mission des Firmengründers Frank Müller geleitet. Denn seine Zeit als ehrenamtlicher Mitarbeiter im CJVM, der in einem Sabatical als junger Volontär im YMCA Ost-Jerusalem gipfelte, prägte sein Leben – sowohl beruflich wie privat. AXSOS Vorstand Frank Müller hat sich zum Ziel gesetzt einen aktiven Beitrag zur Verständigung zwischen Israelis und Palästinensern und damit zum Frieden im Heiligen Land zu leisten.

Erstes Center of Excellence in Ramallah (Palästina)

Als erste seiner Art betreibt die AXSOS AG seit 2011 eine Nahost-Niederlassung in Ramallah (Palästina). Dies zeugt von unternehmerischem Mut und kreativer Weitsicht: Investieren gegen den Trend hat sich für AXSOS und seine Kunden bewährt. „In den palästinensischen Gebieten und in Jerusalem gibt es mit über 2.500 IT-Studienabsolventen pro Jahr sehr gut ausgebildete junge Menschen. Dies sind durch die starke internationale Ausrichtung in Verbindung mit der orientalischen Gastfreundschaft und Serviceorientierung optimale Voraussetzungen für AXSOS, um in diesen Markt zu investieren“, meint Frank Müller. Mittlerweile arbeiten 30 palästinensische AXSOS IT-Fachleute in Ramallah. Sie realisieren Individualentwicklungen und erbringen große Teile des Endanwendersupports für Kunden in einem Rund-um-die-Uhr-Service. Es handelt sich um hochtalentierte IT-Fachleute und AXSOS-Mitarbeiter auf Augenhöhe, die sich auch zum regelmäßigen Austausch und Schulungen mit den deutschen Kollegen in Stuttgart oder in Ramallah treffen. Sie stehen außerdem im täglichen Austausch per Video- oder Telefonkonferenzen.

Der große Vorteil für den Kunden liegt in der Flexibilität und hohen Kompetenz der dort ansässigen Mitarbeiter, die die Anfragen situativ angepasst bearbeiten können. Die Maxime: Deutsches Qualitätsdenken mit orientalischer Flexibilität und der Gastfreundschaft zu einem vollendeten Gemeinschaftswerk verbinden. Für die Kooperation mit Europa ist die Region durch den geringen Zeitunterschied zu den Kunden besser geeignet als etwa Fernost. Die sehr gute Infrastruktur mit einem stabilen Hochgeschwindigkeitsnetz und der entsprechenden Planung mit Redundanzen ist somit ein viel verlässlicherer Standort als z.B. Indien. Für Palästinas abgeschotteten Arbeitsmarkt ist die Branche ein Glücksfall. Denn für die Welt der IT sind Mauern und Zäune kein Hindernis und „Grenzüberschreitungen“ jederzeit möglich.

Die AXSOS AG blickt auf erfolgreiche Jahre

An den Standorten Stuttgart, Solingen und der Niederlassung in Ramallah betreut die AXSOS AG über 200 Kunden aus der ganzen Welt. Einer der ersten Kunden war und ist die Lapp Gruppe, die als Erfinder der industriell gefertigten Anschluss- und Steuerleitung gilt und einer der größten Anbieter von integrierten Lösungen für Kabel- und Verbindungstechnik ist. Sowohl bei der IT-Sicherheit als auch bei den Lösungen für das mobile oder standortübergreifenden Arbeiten setzt Lapp auf den langjährigen Partner: „AXSOS ist als Partner sehr kompetent, äußerst zuverlässig, immer hilfsbereit und einfach sympathisch.“, erklärt Andreas Metz (Manager Infrastructure Consulting & Services). In Bezug auf die IT-Sicherheit vertraut auch die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) auf AXSOS.

Zu den Kunden der ersten Stunde gehört ebenso die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG). Die EVG vertritt etwa 250.000 Mitglieder gegenüber großen Teilen des Verkehrsbereichs. Zusammen mit AXSOS realisierte die Gesellschaft unter anderem eine Mitglieder-Online-Datenbank. Roland Rösner, Fachabteilungsleiter und Zuständiger für das Projekt bei der EVG, hält diesbezüglich fest: „In AXSOS haben wir den Partner gefunden, der mit dem technologischem Know-how sowie notwendiger Flexibilität die auf uns zugeschnittene Lösung entwickelte.“ Dazu führt Torsten Westphal (Bereichsleiter bei der EVG) weiter aus: „Neben der von AXSOS entwickelten IT Konzeption, engagiert sich AXSOS sozial in besonderer Weise. Diese große menschliche Kompetenz spürt man auch im geschäftlichen Umgang.“ Dies verdeutlicht auch Dr. Jalal Bagherli (CEO von Dialog Semiconductor): „They are doing a very good job, they have good communication skills and are very helpful.“ Dialog Semiconductor setzt auf den „denkenden“ Service Desk von AXSOS, der von den palästinensischen AXSOS-Kollegen in einem Rund-um-die-Uhr-Service erbracht wird.

Wahrhafte Diversität mit Mitarbeitern aus 15 Nationen

Die vergangenen Jahre seit Gründung der AXSOS AG sind geprägt von stetem und gesundem Wachstum mit gegenwärtig über 60 Mitarbeitern aus 15 Nationen. Die AXSOS AG will bis 2030 noch stärker in Palästina expandieren und dort sowie in Deutschland neue Arbeitsplätze schaffen.

Um diese Vision zu erreichen, vernetzt sich AXSOS und arbeitet mit den unterschiedlichsten Organisationen zusammen. Für das Jahr 2015 ist zum Beispiel der Start eines neuen IT-Studiengangs an der Al-Quds Universität (Jerusalem) als Duales Studium geplant. Die AXSOS AG arbeitet bei der Gestaltung des Studieninhalts mit der Universität zusammen und wird im Rahmen dieses Programms ebenfalls Stellen für drei Studenten schaffen. Im Sinne der Vision investiert AXSOS zudem aktiv in die Jugendarbeit in Palästina und baut die Zusammenarbeit mit dem YMCA in Ost Jerusalem immer weiter aus. Für die Jugendarbeit des YMCAs konnte durch die Unterstützung von AXSOS eine Jugendreferentenstelle geschaffen werden.

Die AXSOS AG

Firmengründer Frank Müller

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Seit August 2009 ist Frank Müller Vorstand und Gesellschafter der AXSOS AG. Der Unternehmer ist seit nahezu 20 Jahren in der IT Branche tätig. Mit seinem Talent, komplexe Herausforderungen zu strukturieren und in Lösungen mit Mehrwert für Kunden umzusetzen, steht er optimal hinter dem Motto der AXSOS AG „innovativ – dynamisch – menschlich“.

Frank Müller begann seine Karriere bei Gaenslen+Völter. Seine beruflichen Qualifikationen erweiterte er um soziale Aspekte während seiner Zeit als ehrenamtlicher Mitarbeiter im CJVM, der in einem Sabatical als junger Volontär im YMCA Ost-Jerusalem gipfelte. Seit dem hat sich Frank Müller zum Ziel gesetzt einen aktiven Beitrag zur Verständigung zwischen Israelis und Palästinensern und damit zum Frieden im Heiligen Land zu leisten.

Perspektiven schaffen

Neben diesem speziellen Erfahrungshintergrund zählen seit 10 Jahren der IT-Security und IT-Infrastrukturbereich zu seinen Schwerpunkten. Zuvor war Frank Müller über 10 Jahre in der Anwendungsentwicklung tätig. Für Frank Müller stehen jedoch nicht die beruflichen Qualifikationen, sondern die Menschen selbst, mit denen er arbeitet, im Vordergrund. Dies bewegte ihn auch zu dem Schritt eine Niederlassung in Ramallah (Palästina) zu eröffnen, in der heute über 30 Mitarbeiter beschäftigt sind. Er möchte den jungen Palästinensern Perspektiven bieten und setzt auf die jungen Spezialisten. AXSOS Vorstand Frank Müller vermag es den notwendigen Gemeinschaftssinn unter seinen Mitarbeitern in einem kulturell heterogenen Umfeld herzustellen. Dies ist eine Grundvoraussetzung für die Zusammenarbeit zwischen Orient und Okzident. Die AXSOS AG will darüber hinaus in den nächsten Jahren noch stärker in Palästina expandieren und mehr Arbeitsplätze schaffen.

Pressemitteilungen

03.04.2017Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann lobt Engagement und Mut

Zum Abschluss seiner Delegationsreise durch Israel und die palästinensischen Gebiete besuchte Baden Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann am frühen Morgen des 30. März 2017 die Niederlassung der AXSOS AG in Ramallah.

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Abschluss der Delegationsreise bei der AXSOS AG in Ramallah

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann weilte bereits zum zweiten Mal im Nahen Osten. Ziel der Delegationsreise war es, die florierende Start-up Szene in Israel zu besuchen.

Der Ministerpräsident ließ es sich bei dieser Gelegenheit nicht nehmen, auch eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte in Palästina persönlich kennenzulernen: ein Unternehmen aus Stuttgart, das in Ramallah und weit über die Grenzen ein Signal für die digitale Revolution ebenso wie für die Hoffnung und den Fortschritt in den palästinensischen Gebieten setzt, so Kretschmann.

AXSOS unterhält seit 2011 eine Niederlassung in der palästinensischen Hauptstadt. Mittlerweile arbeiten über 40 IT-Fachleute dort, wie AXSOS Vorstand Frank Müller dem Ministerpräsidenten beim Rundgang durch die Büroräume erklärte. In Ramallah werden Individualentwicklungen realisiert und große Teile des Endanwendersupports für Kunden in einem Rund-um-die-Uhr-Service erbracht. Kretschmann bewunderte die Pläne des Vorstands, bis 2030 weiter zu expandieren und neue Stellen in Palästina, Deutschland wie auch in Israel zu schaffen.

Ministerpräsident Kretschmann lobt Engagement und Mut

Müller betonte dabei auch die sozialen und kulturellen Aspekte des Engagements, die über das alltägliche Arbeitsleben hinausgehen. So war AXSOS maßgeblich an der Einführung des Dualen Studiums nach baden-württembergischem Vorbild an der Al-Quds Universität in Jerusalem beteiligt und beschäftigt selbst vier Studentinnen, von denen zwei zu den besten IT-Studentinnen des Jahres gewählt wurden. Zudem wurde durch eine AXSOS Initiative auch ein Austausch der Filmhochschulen Ludwigsburg und Ramallah/ Jerusalem initiiert.

Ein Engagement, das beim Ministerpräsident großen Anklang fand und verdeutlicht, dass Interkulturalität in der globalisierten Welt ein wichtiger Aspekt ist, um sich gegenseitig zu verstehen, zu schätzen und friedlich miteinander umzugehen. Dieser Spirit werde bei AXSOS in Ramallah erlebbar, so Kretschmann.

06.05.2016Good news from Palestine - Mit Bildung und Kunst für den Frieden

Gemeinsam mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg und der Akademie für Lehrerfortbildung Esslingen richtet die AXSOS AG einen Palästina-Tag aus, ...

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an dem Persönlichkeiten von internationaler Bekanntheit teilnehmen werden. Ziel ist es, sich über Fragen der Bildung und des Friedens auszutauschen, aber auch bestehende Wirtschaftsinvestitionen vorzustellen und für neue zu werben.

Global Teacher Award Gewinnerin exklusiv zu Gast in Deutschland - erste Station nach der Preisverleihung vor sechs Wochen-

Es ist eine große Ehre, dass die weltweit beachtete Trägerin des Global Teacher Awards 2016, Hanan Al Hroub, ihre erste Reise seit der Preisverleihung vor wenigen Wochen nach Stuttgart unternehmen wird. Niemand geringeres als Papst Franziskus, der live aus dem Vatikan zugeschaltet war, verkündete die Gewinnerin, die aus tausenden von Bewerbern ausgewählt wurde. Für ihr Engagement erhielt sie Glückwünsche aus der ganzen Welt: von Obama über Bill Gates bis zur Queen zollte ihr die Politik- und Wirtschaftsprominenz Respekt. Die Grundschullehrerin aus Bethlehem wurde wegen ihres Einsatzes für eine friedliche Erziehung der Kinder in deren konflikt-geprägtem Alltag ausgezeichnet. Indem sie für ein gewaltloses Zusammenleben plädiert und den Kindern vorlebt, leistet sie einen Beitrag zum Frieden, der in ihrer Heimat dringend notwendig wäre.

Mit seinem Klavier gegen den IS – Aeham Ahmad

Ein weiterer bemerkenswerter Gast, der für die Veranstaltung gewonnen werden konnte, ist der Träger des Beethovenpreises für Menschenrechte der Stadt Bonn, Aeham Ahmad. Der in Damaskus aufgewachsene Palästinenser und studierte Pianist erregte Aufsehen, indem er auf seinem Klavier in den Straßen der zerstörten Stadt spielte. Die Bilder der Kinder, die sich inmitten der Trümmer ihrer zerbombten Heimat um sein Klavier scharten und mit ihm sangen, gingen ans Herz und um die Welt. Ahmad floh schließlich, nachdem ihn sein musikalischer Widerstand gegen den IS fast das Leben gekostet hätte.

Kooperation der Filmhochschulen Ludwigsburg und Ramallah im Entstehen

Filme wirken "nachhaltig" und können den Blick auf die Welt und die Lebenswirklichkeit in Palästina verändern. Mauern, Zäune und Checkpoints sind kein Hindernis für junge Filmschaffende. Daher hat sich die Filmhochschule Ludwigsburg, die laut dem Branchenfachblatt Hollywood Reporter zu den zehn besten der Welt zählt, dazu entschlossen, mit der Filmakademie der Al-Quds Universität Jerusalem/ Ramallah zu kooperieren.

Schulpartnerschaften und zukunftsweisende Projekte

Bei der Veranstaltung soll auch der Grundstein für eine dauerhafte Partnerschaft zwischen dem Dar al-Kalima College of Arts and Culture in Bethlehem und beruflichen Schulen in Baden-Württemberg gelegt werden. Der Gründer und Präsident dieses Colleges, der Pfarrer der Weihnachtskirche, Dr. Mitri Raheb, wird ebenfalls vor Ort sein.

Baden-Württemberg hat das duale Ausbildungssystem geprägt wie kein anderes Bundesland und ist geradezu prädestiniert, Palästina hierbei zu beraten. Hierzu werden deutsch - palästinensische Schüler-Workshops in den Bereichen Schmuck, Design, Photovoltaik und Esskultur stattfinden.

29.02.2016Durch Schattensysteme können gravierende Probleme entstehen

Schatten-IT sind alle Anwendungen, die ohne die IT beschafft und nicht im Rahmen von IT-Service-Management (ITSM) betrieben werden, also beispielsweise ohne Service-Level-Agreements (SLAs), Datensicherung, Patch-Management, User-Support und Helpdesk.

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Die AXSOS AG bietet seinen Kunden, die vornehmlich aus dem Mittelstand kommen, in Partnerschaft mit dem Konstanzer Institut für Prozesssteuerung (kips) an der HTWG Konstanz, eine vollständige Schatten-IT Analyse aller relevanten Bereiche an. Auf Basis der Ergebnisse werden dann entsprechende Maßnahmen zur Reduzierung der Risiken und zur weiteren Gestaltung des Business-IT Alignements empfohlen.

Prof. Dr. Rentrop ist sehr an einer Kooperation mit Unternehmen gelegen und arbeitet daher eng mit dem IT-Dienstleister aus Stuttgart zusammen, der eine langjährige Expertise in Sachen Sicherheit, IT-Governance und IT-Compliance aufweisen kann.

Frank Müller, der Vorstand der AXSOS AG und Prof. Dr. Christopher Rentrop trafen sich vor kurzem zu einem Gespräch in der Unternehmenszentrale des Stuttgarter IT-Dienstleisters.

manage-it, Philipp Schiede: Herr Prof. Rentrop, der Begriff Schatten-IT ist vor 10 Jahren entstanden. Wie kann man dieses Phänomen genau definieren?

Prof. Dr. Rentrop: Der Begriff ist schon 20 Jahre alt. Ich habe damals in der Industrie auch sehr viel Schatten-IT entwickelt und eingeführt. Es kann sich hierbei um die klassische Excel-Tabelle handeln oder genutzte Cloud-Dienste. Manchmal ist es auch ein kleiner Server unterm Schreibtisch. Es sind Prozesse, die von Einzelpersonen entwickelt wurden, weder getestet, noch von der IT gelenkt werden. Schatten-IT ist in den Fachbereichen angesiedelt, meistens überhaupt nicht oder unzureichend dokumentiert. Es fehlt jegliche Transparenz.

manage-it, Philipp Schiede: Jetzt haben Sie den Begriff klar umrissen: Internen Systeme, Excel-Tabellen, Datenbanken und versteckte Server. Aber wie gehen Sie dann eigentlich bei der Aufspürung vor?

Prof. Dr. Rentrop: Bei Netzwerk-Scans können Schatten-Tools identifiziert werden, aber es ist nicht erkennbar an welcher Stelle im Prozess diese eingesetzt wird. Diese Lücke schließt man nur im wirklichen Dialog mit Mitarbeitern. Fachbereich und IT müssen sich an einen Tisch setzen und klar definieren was existiert, warum wird es benötigt und wozu wird es verwendet. Abschließend kommt man dann zu einer Risikobeurteilung.

manage-it, Philipp Schiede: AXSOS steht für anwenderorientierte IT, im Zusammenhang mit dem Thema Schatten-IT, fast ein Appell an IT-Verantwortliche, oder?

Frank Müller: Ja, kann man so verstehen. Die IT-Verantwortlichen sollten ihren Service nicht mit Tunnelblick als eine reine IT-Aufgabe ansehen, sondern anfangen zuzuhören und sich den Bedürfnissen der Fachabteilungen und Anwender zu widmen. Menschen möchten ernstgenommen werden und nicht das Gefühl vermittelt bekommen, dass sie keine Ahnung haben. Wir sprechen das gezielt bei unseren Beratungsgesprächen an.

Prof. Dr. Rentrop: Das halte ich für einen außerordentlich wichtigen Punkt. IT beinhaltet schließlich auch das Wort Information und dies geht nur durch Kommunikation! Services müssen ganzheitlich unter Berücksichtigung der technischen aber vor allem unter anwendernahen Aspekte betrachtet werden.

Frank Müller: Genau hier setzt AXSOS an, wir verstehen es auch als unsere Aufgabe den Dialog in Firmen, d. h. zwischen den Abteilungen anzuregen. Denn um den Bedarf des anderen kennenzulernen, muss man miteinander reden und gut zuhören können. In der Branche gibt es ohnehin einen Wandel, d.h. weg vom EDVler der alten Tage hin zum IT-Leader und Leader müssen kommunizieren.

manage-it, Philipp Schiede: Es heißt aber auch man müsste am Bewusstsein der Geschäftsleitung arbeiten?

Frank Müller: Ja, AXSOS adressiert das Thema daher vor allem auch bei den „Business Decision Maker“, bei Vorständen und Geschäftsführern, denn Schatten-IT bedingt kurz- oder mittelfristig hohe Sicherheits-, Governance und Compliance-Risiken. Auch der Einfluss auf Geschäftsprozesse und Geschäftsentwicklung kann verloren gehen. Insgesamt leidet darunter auch die Gesamtperformance des Unternehmens.

manage-it, Philipp Schiede: Wie kann man die Schatten-IT eindämmen und welche Lösungsmöglichkeiten sehen Sie kurzfristig, mittelfristig und langfristig?

Prof. Dr. Rentrop: Eindämmen ist das falsche Wort. Wir wollen den Fachbereichen ja nicht vorschreiben, welche Systeme sie nutzen. Kurzfristig geht es doch vornehmlich darum Licht ins Dunkle zu bringen. Mittelfristig sollten Systeme sinnvoll, planvoll und risikoorientiert genutzt werden. Gelenkte Prozesse müssen eingeführt werden. Langfristig werden Steuerungsprozesse und Monitoring Systeme entwickelt.

Frank Müller: Man darf aber auch hierbei nicht die Datensicherheitsanforderungen außer Acht lassen.

Frank Müller, ist seit 2009 Gesellschafter und Vorstand der AXSOS AG, einem Stuttgarter Unternehmen, das anwenderorientierte IT in den Kernbereichen IT-Sicherheit, IT-Infrastruktur und Individualentwicklung anbietet, die speziell auf die globalisierten Anforderungen des mittelständischen Kundenstamms zugeschnitten ist. Müller ist seit über 20 Jahren in der IT-Branche tätig und hat bereits in vielen Ländern weltweit gearbeitet.

Prof. Dr. Christopher Rentrop ist an der HTWG Konstanz als Direktor des kips tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind strategisches IT-Management, IT-Governance sowie Schatten-IT. Vor seiner Tätigkeit an der HTWG war er in verschiedenen Funktionen im Controlling tätig. Professor Rentrop hat Wirtschaftswissenschaft an der Universität Duisburg-Essen studiert.

AXSOS: Doppelstrategie gegen Schatten IT

  • Aufgrund der Partnerschaft mit dem Sicherheitsanbieter Skyhigh Networks , kann AXSOS eine Fahndungs-Software , die alle Cloud-Anwendungen in einer Firma aufspüren und scannen kann anbieten. Eine bisher einzigartige Lösung, die in der Lage ist den gesamten Lebenszyklus eines Cloud Services abzubilden – von der Entdeckung über die Analyse bis zur Datensicherheit des Services.
  • Mit dem Konstanzer Institut für Prozesssteuerung (KIPS) geht AXSOS dazu noch den direkteren Weg durch Interviews mit Mitarbeitern, um herauszufinden, was abseits der offiziellen IT passiert. In einer Studie wird ein Bereich des jeweiligen Unternehmens untersucht. Dabei lernen die Firmen die Schatten-IT Methodik selbst im Einsatz kennen und erfahren gleichzeitig mehr über die spezifischen Risiken und die Möglichkeiten die Methode im eignen Unternehmen weiter selbst nutzen.

11.02.2016IT-Support kennt keine Mauern

Die AXSOS AG betreut Kunden in den Bereichen IT-Infrastruktur, IT-Sicherheit und Individualentwicklung. Rund 60 Mitarbeiter, verteilt über die Standort Stuttgart, Solingen und Ramallah (Palästina), kümmern sich tagtäglich um den ...

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... reibungslosen Ablauf der Kunden-IT und helfen bei IT-Problemen jeglicher Art. Majdi Sabaana, Consultant und Softwareexperte bei der AXSOS AG in Ramallah, betreut die Anfragen der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG). Dabei ist weder die Entfernung von Ramallah nach Deutschland noch die Mauer rund um Palästina ein Hindernis. Die EVG zählt schon seit langem zum AXSOS-Kundenstamm und war nicht zuletzt durch die Bahnstreiks auf eine funktionierende IT-Infrastruktur angewiesen, um beispielsweise alle Gewerkschaftsmitglieder auf dem neusten Stand der Verhandlungen zu halten.

An welchem Projekt arbeiten Sie momentan?
Für die EVG betreuen wir ca. 400 Clients sowie deren Server, den Mail-Server, das Monitoring und die Anbindungen von DATEV und der Mitglieder-Onlinedatenbank (MODAB) der EVG. In meinen Aufgabenbereich fällt speziell das Managen und Verteilen der Software-Pakete für die EVG. Zusätzlich bin ich gerade dabei mich zum Exchange-Experten weiterzubilden.

Wie bearbeiten Sie Troubleshooting-Anfragen?
Zuallererst muss man verstehen, worum es bei der Anfrage geht. Das heißt zunächst muss geklärt werden, ob das Anliegen richtig verstanden wurde. Dabei versuchen wir meist die Möglichkeiten zu begrenzen. Stellt sich heraus, dass die Anfrage schnell zu beheben ist, machen wir uns unverzüglich ans Werk. Das trifft bei ca. 70 % der Fälle zu. Handelt es sich um eine komplexe Anfrage, dann versuchen wir mit unseren Knowledgebase Artikeln zu arbeiten. Dabei handelt es sich um Dokumentationen bereits bearbeiteter komplexer Anfragen und die daraufhin erfolgreiche Lösung der Anfrage. In seltenen Fällen holen wir auch intern Rat bei unseren themenspezifischen Experten ein, die bei der Lösung der Anfrage bereits Erfahrung haben könnten. Daneben recherchieren wir auch nach Lösungen, da mitunter auch neue Ansätze vielversprechend sind. Es treten zum Beispiel Probleme beim Drucken auf. Wir versuchen es dann erstmal selbst zu beheben, über den Zugriff auf die Treiber und Weboberfläche des Anbieters. Bei wenigen Fällen müssen wir es aber dem Anbieter, beispielsweise XEROX, melden, die dann einen Techniker schicken. So gehen wir zum Beispiel auch bei Telefonstörungen vor.

Nutzen Sie ein Ticketsystem?
Wir nutzen den Service Desk, eine Entwicklung von CA Technologies, mit dem unsere Arbeit organisiert, Anfragen nach zuständigem Bereich klassifiziert und automatisiert werden. Und wenn Anfragen der EVG hinsichtlich Software gestellt werden, landet es automatisch bei mir. Ohne Ticketsystem wäre es schwierig unsere Arbeit und die Durchlaufzeit der Tickets zu evaluieren. Ungefähr 20 Tickets erreichen mich pro Tag. Dazu kommen 2-3 Change Orders zusätzlich, die zeitaufwendiger sind.

Welches sind die häufigsten Gründe für IT-Ausfälle?
Wir haben Hartware- und Software-Gründe. Hardwaregründe haben verschiedene Ursachen, manchmal ist es der Nutzer selbst – wenn er zum Beispiel sein Notebook fallen lässt. Oder es ist höhere Gewalt wie Hochwasser, wie wir es im letzten Jahr hatten. Da wir aber ein gutes Risikoabwägungsmanagement aufgebaut haben, machen uns die Launen der Natur wenig Schwierigkeit. Letztlich kann auch eine hohe Auslastung mit der Zeit zu Hardware-Verfall führen, vor allem in Hinblick auf die Performance. Schauen wir auf die Software so sind es meist neue Updates, die zu Ausfällen führen können, wenn die Updates vorher nicht ausreichend getestet werden oder fehlerbehaftet sind. Wie zum Beispiel passiert bei DATEV oder wir kennen das auch von den monatlichen Updates von Microsoft.

Was haben Sie getan, um die häufigsten Fehler auszumerzen?
Wir setzen vor allem auf die Learnings und investieren Zeit in die Dokumentation, in Form von Knowledgebase Artikeln. Damit haben wir gute Erfahrungen gemacht und entwickeln die Datenbank stetig weiter.

Auf welchem Weg administrieren Sie Ihre Client-Rechner?
Wir arbeiten mit dem IT-Client-Manager. Dabei handelt es sich ebenfalls um ein Produkt von CA. Mit dieser Anwendung können wir uns direkt auf den Client schalten, das Betriebssystem updaten oder auch Software-Pakete erstellen und verteilen. Die Verteilung wird hier auch automatisiert. Dazu haben wir Richtlinien und Policys, die wir dafür erstellt haben und nutzen. Wir können zum Beispiel den aktuellen Status der EVG Mitarbeiter sehen: Wann er sich zuletzt angemeldet hat und welche Pakete zuletzt installiert wurden. Daneben administrieren mit IT-Client-Manager nicht nur die Clients sondern auch die Server. Dabei ist vor allem die IT-Sicherheit ein wichtiger Faktor. Alle Anwendungen, die die Anwender brauchen, werden vorab daraufhin überprüft, ob sie auf dem aktuellen Stand sind und vor allem auch sicher sind und sicher bleiben. In diesem Zusammenhang nutzen wir auch Administratorrechte, das heißt die Clients können keine eigene Software installieren. Alle Software wird bei uns zentral gemanagt, mit dem Ziel die Clients vor externen Gefahren zu schützen. Und das fängt bei den E-Mails an und hört bei Schadsoftware auf.

Wie finden Sie außerhalb des Büros den nötigen Ausgleich zu Ihrer Arbeit?
In meiner Freizeit spiele ich gern Fußball und Schach oder vertreibe mir auch gern mal die Zeit mit Computerspielen.

Infos zur Person

Majdi Sabaana
Consultant

Geburtsjahr: März 1986
Hobbys: Fußball, Schach spielen, Computerspiele
Consultant seit: 2012

Ausbildung und Tätigkeit

  • Bachelor in Informationstechnologie an der Universität Rostock
  • Heute Consultant, Softwareexperte und Administrator und für die Betreuung des Service Desks für die EVG zuständig

Betreute Umgebung

  • ca. 400 Clients sowie die Betreuung von Servern, des Mail-Servers, Monitoring und Anbindungen von DATEV und der Mitglieder-Onlinedatenbank der EVG (MODAB)
  • Speziell alle Software-Pakete für die EVG, zusätzlich Weiterentwicklung zum Exchange-Experten

19.01.2016Application Lifecycle Management Lösungen mit Schwerpunkt im IBM i

AXSOS und Remain Software vereinbaren Partnerschaft

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Stuttgart im Januar 2016. Die AXSOS AG hat ihre Partnerschaft mit Remain Software, einem Experten im Application Lifecycle Management bekannt gegeben.

Der unterzeichnete Kooperationsvertrag mit Remain erweitert das AXSOS Portfolio im Bereich von ALM (Application Lifecycle Management) Lösungen mit Schwerpunkt im IBM i Markt.

Remain Software ist eine international agierende IT-Company mit Sitz in Nieuwegein in den Niederlanden. Geleitet wird das im Jahre 1992 gegründete Unternehmen von den Managing Directors Marco Kok und Wim Jongman , und Yuri Kok, der die Funktion des Business Development Managers bekleidet.

Die Partnerschaft ermöglicht AXSOS, auf eine größere Bandbreite an Kundenanforderungen im Individualentwicklungsbereich einzugehen, um die jeweils passenden Produkte und Lösungen in den Projekten einzusetzen, wobei die Kunden vom sich ergänzenden Know How beider Firmen profitieren.

Die AXSOS AG freut sich über die neue Partnerschaft und die zukünftige Zusammenarbeit mit dem niederländischen Unternehmen. Remain Software kann auf über 20 Jahre Erfahrung im Bereich IBM i Tool-Entwicklung zur Unterstützung von ALM zurückblicken und kennt die Erfordernisse des Marktes.

Qualifizierte Mitarbeiter, langjährige Projekterfahrungen und Kontinuität in den Kundenbeziehungen zeichnen beide Unternehmen aus. In Zukunft werden beide die vertrieblichen und technischen Synergieeffekte nutzen und ihr jeweils typisches Portfolio Hand in Hand vermarkten.

Das Ziel liegt darin, den Mittelstand mit Schwerpunkt Individualentwicklung ganzheitlich und professionell zu bedienen, um die Effizienz und Wirtschaftlichkeit der Kunden durch ein optimal aufgestelltes Zusammenspiel der relevanten Technologien zu erhöhen.

"Die Portfolioerweiterung versetzt uns in die Lage, neue Märkte zu erschließen und damit auch künftig mit unseren IT-Lösungen dynamisch zu wachsen", so AXSOS Vorstand Frank Müller.

04.11.2015Dell verleiht die SonicWALL-Partner-Awards 2015

AXSOS AG für das „Security-Projekt des Jahres 2015“ ausgezeichnet

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Dell hat im Rahmen seiner Roadshow „Security Peak Performance 2015™“ seine Partner des Jahres im Bereich Netzwerksicherheit ausgezeichnet. Die Preisträger sind Infinigate Deutschland™, Data-Sec™, GiT, Tarador™ und AXSOS™.

Dell hat in diesem Jahr wieder herausragende Partner prämiert, die sich um den Vertrieb von SonicWALL™-Netzwerk-Security-Lösungen verdient gemacht haben. „Distributor des Jahres“ wurde wie im Vorjahr Infinigate Deutschland. Zum zweiten Mal in Folge wurde auch der IT-Sicherheits-Spezialist Data-Sec als „Enterprise-Partner des Jahres“ ausgezeichnet. Der Titel „Newcomer des Jahres“ ging an GiT, und „Mittelstandspartner des Jahres“ wurde erneut der IT-Dienstleister Tarador. Für das „Security-Projekt des Jahres“ wurde AXSOS prämiert.

„Das Engagement unserer Partner ist ein wesentlicher Baustein unseres Geschäftserfolges. Im Hinblick auf unsere SonicWALL-Lösungen sind wir in der glücklichen Lage, in Deutschland über eine große und zudem steigende Anzahl hochkompetenter Vertriebspartner zu verfügen. Mit der jährlichen Award-Verleihung wollen wir einen kleinen Anreiz für alle Partner schaffen, unseren gemeinsamen Erfolgsweg auch in Zukunft konsequent fortzusetzen“, betont Sven Janssen, Regional Sales Manager Germany – Network Security & Channel Dell Software.

Distributor des Jahres ist erneut Infinigate Deutschland. Der in Oberhaching bei München ansässige Distributor konnte weitere Partner für die Sicherheitslösungen von Dell gewinnen und zügig neue Produkte im Channel platzieren. Zudem hat Infinigate sein Dell-Produktportfolio unter anderem um zusätzliche Networking-Lösungen erweitert. Zum Erfolg des Distributors haben gemeinsame Aktivitäten mit Dell im Marketing- und Kommunikationsumfeld und eine enge Projektzusammenarbeit beigetragen. Für die Ausweitung der Geschäftsaktivitäten rund um Dell-Lösungen hat Infinigate auch die vorhandene Business Unit weiter ausgebaut, um den Partnern persönliche Ansprechpartner zur Verfügung stellen zu können. Die Reseller können zudem das umfassende Leistungsspektrum des Distributors in den Bereichen Consulting und technischer Support in Anspruch nehmen.

Enterprise-Partner des Jahres ist erneut Data-Sec aus March bei Freiburg im Breisgau. Data-Sec arbeitet bereits seit Längerem erfolgreich mit Dell zusammen und vertreibt das gesamte IT-Security-Portfolio. Das Unternehmen war wiederum im Hinblick auf den Umsatz der größte Partner von Dell im Enterprise-Security-Umfeld. Hervorzuheben ist vor allem die erfolgreiche Durchführung zahlreicher Projekte mit der Dell-SonicWALL-SuperMassive™-Serie. Data-Sec zeichnete sich zudem durch das Ausrichten mehrerer interessanter Security-Events und Kundenveranstaltungen sowie von Livehacking-Events aus.

Newcomer des Jahres ist das Software- und Systemhaus GiT mit Sitz in Gelsenkirchen. Dell hat das Unternehmen Mitte letzten Jahres als neuen Partner gewonnen. GiT konnte innerhalb kürzester Zeit seine Preferred-Ziele in der Kompetenz Netzwerk-Sicherheit erreichen und unter anderem im zweiten Quartal 2015 ein SuperMassive-Projekt erfolgreich abschließen. Das Leistungsspektrum von GiT rund um professionelle IT-Infrastruktur und -Lösungen umfasst Hardware und Software sowie IT-Services.

Mittelstandspartner des Jahres ist erneut das Potsdamer IT-Systemhaus Tarador, das Lösungen und Dienstleistungen mit Schwerpunkt im Bereich der IT-Sicherheit anbietet. Dabei verfolgt das Unternehmen einen ganzheitlichen Ansatz: von der Integration von Firewall-, VPN-, Backup-, Verschlüsselungs- und Virenschutzlösungen bis zur Implementierung von E-Mail-Archivierungs- und Inhaltsfilter-Lösungen. Die Vertriebs- und Technik-Teams von Tarador haben wie in der Vergangenheit eng mit Dell zusammengearbeitet. Den Partner-Award erhält das Systemhaus nicht zuletzt für die erfolgreiche Durchführung zahlreicher umfangreicher Projekte und ein überproportionales Umsatzwachstum.

Der Titel „Security-Projekt des Jahres 2015“ geht an AXSOS. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart konzentriert sich auf die IT-Erfordernisse des Mittelstandes und bietet ein umfassendes Full-Service-Angebot aus IT-Sicherheit, IT-Infrastruktur und Individualentwicklung an. AXSOS ist bereits seit geraumer Zeit SonicWALL-Partner und auf höchstem Level für die Bereiche Firewall und Secure Mobile Access zertifiziert. Den Award erhält AXSOS für ein umfassendes Projekt bei einem der führenden Parkhausbetreiber Europas. Es beinhaltet einen SuperMassive-Cluster und einige hundert kleinere Firewalls der Network-Security-Appliance-Serie sowie ein Global Management System zur zentralen Verwaltung der Lösungen.

Quelle: Dell Inc.

04.11.2015Hackerangriffe proaktiv vorbeugen und sämtliche Daten auf allen Geräten effektiv schützen

AXSOS AG setzt auf die umfassende Lösung Business Suite von F-Secure

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Stuttgart, im November 2015. Kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) rücken zunehmend in den Fokus von zielgerichteten Hackerangriffen. Insbesondere Angriffe durch das Social Engineering finden immer häufiger statt. Dabei werden Mitarbeiter über eine sehr gekonnt personalisierte Ansprache manipuliert und zum Ausführen von Schadcode überlistet, damit sich Angreifer so Zugriff auf Unternehmensnetzwerke verschaffen können. Die AXSOS AG, Spezialist im Bereich der IT-Sicherheit, setzt zur Vorbeugung derartiger Angriffe gezielt auf die Business Suite von F-Secure. Ab November bietet die AXSOS AG kostenlose Beratungsgespräche zum Thema „Schutz von Daten auf allen Geräten“ an.

Beschränkten sich die Sicherheitsprobleme vor ein paar Jahren noch zumeist auf Malware-Angriffe per E-Mail oder Würmer, die das Netz nach Schwachstellen scannten und ihre Opfer zufällig wählten, sind die heutigen Angriffe zielgerichteter und raffinierter. „Mit dem technologischen Fortschritt haben sich auch die potenziellen Risiken für kleine und mittelständische Unternehmen verändert. Nur mit einem fähigen IT-Sicherheits-Profi und der richtigen Technologie werden diese Zugriffe verhindert, um langfristig den Betrieb zu gewährleisten“, erklärt Frank Müller, Vorstand der AXSOS AG.

„Viele der heutigen Social-Engineering-Angriffe sind ganz einfach im technischen Sinne – und könnten ebenso einfach verhindert werden“, ergänzt Rüdiger Trost, Sicherheitsberater bei F-Secure. „Eine erfolgreiche Abwehr solcher Angriffe erfordert vor allem zwei Dinge: Zum einen eine umfassende Internetsicherheit sowie gepatchte Systeme und zum anderen das Know-how, wie Tools und Taktiken richtig in Stellung gebracht werden, um Angreifer davon abhalten, ihre Angriffe auszuführen.“

Das nötige Know-how bringt die AXSOS AG selbst mit. In Punkto Internetsicherheit setzt sie auf die Business Suite von F-Secure. Die Business Suite ist eine umfassende Unternehmenssicherheitslösung, die Gateways bis Endpoints vor bekannten Sicherheitslücken und aufkommenden Zero-Day-Threats schützt. Sie beinhaltet mehrere einzigartige Funktionen, wie zum Beispiel Device-Control-Funktion, Web-Content-Überwachung und automatisiertes Patch-Management. Diese arbeiten zusammen, um für Unternehmen einen umfassenden Schutz vor allen vorhandenen und aufkommenden Bedrohungen zu gewährleisten.

Die Device-Control-Funktion bietet den Vorteil, die Verwendung von möglicherweise mit Viren versehenen USB-Geräten zu kontrollieren und den Diebstahl von Firmendaten durch eine automatische Deaktivierung der Wechselmedien vorzubeugen. Darüber hinaus hindert die Funktion Advanced Protection die Mitarbeiter eines Unternehmens daran auf schädlichen Websites zu surfen und bietet zugleich Schutz vor Malware, die zum Beispiel über JavaScript, Flash oder andere Web-Komponenten eingeschleust werden kann. Zusätzliche Sicherheit für sensible Aktionen wie beispielsweise Online-Banking wird durch die Connection Control-Funktion erreicht. Der DeepGuard Scanner der F-Secure Client Security bietet eine effektive und ressourcensparende Erkennung von Schadsoftware – die Software wird beim Lesen, Schreiben und Editieren direkt geprüft.

Durch die permanente Aktualisierung der Virendatenbank bekommen die Administratoren der Business Suite einen genauen Überblick über die neuesten Bedrohungen und können diese noch schneller identifizieren. Falschmeldungen von Bedrohungen lassen sich problemlos online einreichen und binnen weniger Stunden wieder freischalten. Die Business Suite erstellt generische Berichte über Virenfunde, Bedrohungen und Quarantäne, um zukünftige Bedrohungen noch besser erkennen zu können und die Gefahren frühzeitig und zielgenau auszuschließen. Kunden können zudem wichtige Anforderungen und Wünsche an die AXSOS AG einreichen, die bei der internen Prüfung auch in die Produkte implementiert werden können.

Vor dem Hintergrund der wachsenden Bedrohung durch Internetkriminelle bietet die AXSOS AG kostenlose Beratungsgespräche zum Thema „Schutz von Daten auf allen Geräten“ an, die nicht nur von IT-Entscheidern sondern auch von Geschäftsführern und Vorständen mittelständischer Unternehmen wahrgenommen werden können.

06.10.2015AXSOS AG unterstützt die iBelieve Europe Tour 2015

iBelieve Europe Tour 2015 erstmals in Deutschland: Mit dem Vater der AS/400 Dr. Frank Soltis

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Stuttgart, im Oktober 2015. Auch 2015 macht die iBelieve Europe Tour wieder Halt in ausgewählten Städten Europas. Bisher wurde Deutschland auf der Europa-Tour der Veranstaltungsreihe iBelieve ausgespart, da sich kein hier ansässiger Partner fand. In diesem Jahr unterstützt die AXSOS AG die Tour in Deutschland. Zwei Termine werden in Deutschland angeboten: Am 27. Oktober in Düsseldorf und am 5. November in Stuttgart.

Die iBelieve Tour ist eine eintägige Konferenz und wurde 2013 in Leben gerufen. Auf einer Tournee rund um die Welt stellen Experten die Vorteile der Serverplattform IBM i vor. Im Fokus der diesjährigen Tour stehen neue Ansätze und Betrachtungsweisen in Bezug auf die erfolgreiche Planung und Implementierung von Projekten. Die Tour wird von einigen der größten Namen in der Power i Industrie in Europa begleitet. Dr. Frank Soltis, der Vater der AS/400, spricht über „IBM i: Modernize or Die“. Ebenfalls wird einer der führenden Evangelisten der IBM Plattform Trevor Perry referieren. Chris Koppe von Fresche Legacy verspricht mit seinem Vortrag eine Annährung zur Bewertung der verschiedensten Optionen einer Modernisierungsstrategie.

Frank Müller, Vorstand der AXSOS AG, holt mit gutem Grund die Tour zum ersten Mal nach Deutschland. „In der Tour sehe ich vor allem die Möglichkeit den Teilnehmern die Vorteile der Plattform aufzuzeigen, von denen auch unsere Kunden überzeugt sind. Denn IBM i ist bislang die zuverlässigste und letztlich kostengünstige Serverplattform.“

22.09.2015Mit intelligenten Tools KMUs vor Angriffen von außen schützen

it-sa 2015: AXSOS AG präsentiert maßgeschneiderte IT-Security-Lösungen gegen Hackerangriffe

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Stuttgart, im September 2015. Proaktiv gegen Hackerangriffe: Wie sich KMUs vor Cyberattacken optimal schützen können, zeigt die AXSOS AG auf der diesjährigen it-sa in Halle 12.0, Stand 434. Das Unternehmen hat sich auf dem Gebiet der IT-Sicherheit und der Bereitstellung individueller Software-Lösungen für den Mittelstand spezialisiert. Alle Mitarbeiter eingerechnet, verfügt die AXSOS AG über 111 Jahre Erfahrung in diesen Themenfeldern. Neben der aktuellen Bedrohungslage durch Cyberkriminelle steht das Thema Schatten-IT und die Sicherheitsmaßnahmen zu dessen Vorbeugung im Fokus des Messeauftritts der AXSOS AG.  

Obwohl sich der Mittelstand um Schutzmaßnahmen wie Spam-Management, Virenschutz und Firewall-Technologien bemüht, sieht Frank Müller, Vorstand der AXSOS AG, noch erhebliches Verbesserungspotenzial. „Leider wird an der Sicherheit immer noch am ehesten gespart. Wir setzen daher auf systematische Aktualisierung, da eine Vielzahl von Hackerangriffen einfach deshalb nicht bemerkt wird, weil nur automatische Firewall-Schutzmechanismen greifen, aber kein proaktives Sicherheitsmanagement betrieben wird.“ Die Sicherheitsexperten der AXSOS AG stellen in Nürnberg ihr umfassendes Lösungsportfolio vor, welches neben dem Schutz des Webdatenverkehrs und einem aktiven Firewall-Management eine ganzheitliche Sicherheitsstrategie beinhaltet.

Der IT-Dienstleister aus Stuttgart gehört zu einem der wachstumsstärksten Unternehmen in der Dienstleistungsbranche und hat es innerhalb von sechs Jahren geschafft, ein Portfolio von über 200 Kunden aufzubauen, die unter anderem auch in Sicherheitsfragen betreut werden. „Die aktuellen Vorkommnisse wie die NSA-Spähaffäre sowie der Hack auf den Bundestag bestimmen die Schlagzeilen. Dabei dürfen wir nicht die Gefahren außer Acht lassen, die von der stetig wachsenden Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge (IoT) ausgehen“, so Frank Müller. Zu diesem Thema bietet die AXSOS AG kostenlose Beratungsgespräche an, die nicht nur von IT-Entscheidern, sondern von Geschäftsführern und Vorständen mittelständischer Unternehmen wahrgenommen werden können.

IT-Sicherheit im Mittelstand – Schatten-IT als Problem

Auf der it-sa stellt die AXSOS zudem seine Lösungsansätze für das immer mehr aufkeimende Problem der Schatten-IT vor. Die Sicherheitsexperten, die zuletzt ihre Partnerschaft mit Skyhigh Networks bekannt gaben, bieten geeignete Sicherheitsmaßnahmen für Unternehmen, um einerseits die steigende Anzahl von mobilen Geräten zu kontrollieren und andererseits die dadurch entstehenden Risiken zu minimieren. Ein weiteres Problem stellen diverse Cloud-Services wie Dropbox oder Facebook dar, über welche die Mitarbeiter unbeobachtet Dokumente versenden oder veröffentlichen. „Verbote und technologische Sperren dürfen nicht als oberstes Ziel gelten“, so Frank Müller. Die AXSOS AG unterstützt seine Kunden dahingehend eine geeignete Cloud-Sicherheits-Software einzusetzen, die über entsprechende Sicherheit, Compliance und Governance verfügt. Durch die Minimierung des Gesamtrisikos der firmeninternen IT und die Implementierung adäquater Lösungen, die zudem zentral gemanagt werden, können zudem die Betriebskosten niedrig gehalten werden. „Wir stellen unseren Kunden Lösungen vor, die den gesamten Lebenszyklus eines Cloud Services abbilden können – von der Identifizierung über die Analyse bis zur Sicherheit des Services. Das ist für uns anwenderorientierte IT“, erklärt der Vorstand der AXSOS AG.

Sie möchten einen persönlichen Termin mit der AXSOS AG auf der it-sa 2015 vereinbaren? Bitte kontaktieren Sie Florian Riener, Tel. 0531 / 387 33 18 oder per Mail: f.riener@profil-marketing.com

15.09.2015AXSOS AG realisiert Big Data Dashboard für die EVG

Geschäftsentwicklung basierend auf Kennzahlen

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Stuttgart, im September 2015. Die AXSOS AG, IT-Dienstleister aus Stuttgart, hat mit der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, kurz EVG, ein Dashboard zur Steuerung wichtiger Kennzahlen zur Organisations- und Mitgliederzahlenentwicklung realisiert. Die neue Software wurde mit der Mitgliederdatenbank „MODAB“ verknüpft, mit der die EVG ihre Mitglieder zentral verwaltet und zugleich den Einzug der monatlichen Beiträge automatisiert. Die AXSOS AG lieferte der Gewerkschaft ein intelligentes Produkt mit genauer Steuerungs- und Controlling-Funktion durch derzeit 90 Kennziffern. Sämtliche Daten werden fortan von der EVG weiter verarbeitet und für die Steuerung der gesamten Organisation genutzt. Als Ziel der Mitgliederdatenbank „MODAB“ galt die Mitgliederverwaltung der EVG. Die Tendenzen der letzten Jahre haben jedoch gezeigt, dass eine Verknüpfung mit einem Dashboard sinnvoll sei, um eine Übersicht über die wichtigen Veränderungen innerhalb der Gewerkschaft zu generieren. Darüber hinaus spielte der Aufbau der EVG als Organisation eine zentrale Rolle bei der Entscheidung, die Software zu programmieren. Die IT-Experten von AXSOS lieferten der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft passende Beispiele, auf deren Grundlage die Idee eines Big Data Dashboards weiter entwickelt wurde.

„Die von der AXSOS AG realisierte Anwendung erleichtert die Steuerung der gesamten Organisation, zugleich können unsere 32 Geschäftsstellen untereinander besser gewichtet werden“, berichtet Roland Rösner, Fachabteilungsleiter für Finanzen und Mitgliederdatenverwaltung bei der EVG. Fortan kann die EVG direkt evaluieren, wie sich die Mitgliederzahlen in den einzelnen Geschäftsstellen entwickelt haben. Das Tool bietet eine genauere Steuerungs- und Controlling-Funktion mit momentan 90 Kennziffern, von denen 60 Kennziffern auf politische Wandlungen, sprich ob die Arbeit der Gewerkschaft bei den Mitgliedern Anklang findet, ausgerichtet sind. Diese Kennziffern legen zudem dar, ob durch die Arbeit der einzelnen Geschäftsstellen die Mitglieder in der Gewerkschaft gehalten oder sogar neue dazugewonnen werden können. 

Mitglieder gewinnen dank effizientem Dashboard 

Die von der AXSOS AG realisierte Software unterstützt die EVG auch im Bereich der Nachwuchswerbung. Die Gewerkschaft überprüft mithilfe des Dashboards, ob die angestoßenen Themen, der Gewinnung von neuen, jungen Organisationsmitgliedern zuträglich sind. „Führen die angestrebten Ziele nicht zum gewünschten Ergebnis, hinterfragen wir die Maßnahmen und treiben Änderungen voran. Dabei hilft uns die AXSOS-Entwicklung, da es neben der reinen Management-Funktion zudem die Übersicht hinsichtlich der Mitgliederzahlen für die Anwender in den Geschäftsstellen handhabbar macht“, so Torsten Westphal, Bereichs- und Personalleiter der EVG. Über eine Filterfunktion können Kennzahlen beliebig nach Jahren, Monaten oder Geschäftsstellen separiert werden. Sämtliche Datenfelder- und Erhebungen lassen sich zudem in Excel oder Access exportieren und anschließend weiter verarbeiten. 

Erfolgreiche Implementierung

Die Entwicklung des neuen Software-Produkts dauerte sechs Monate und die Angestellten der EVG konnten das Tool sofort nutzen, da das Dashboard abgestimmt auf die MODAB entwickelt wurde und so keine Anpassungen und Integrationen vorgenommen werden mussten. „Die anfängliche Skepsis der Miterbeiterinnen und Mitarbeiter der EVG gegenüber dem Dashboard hat sich in Zustimmung gewandelt, da es als Werkzeug in der täglichen Arbeit überzeugt und weiterhilft. Viele Kolleginnen und Kollegen schauen bereits am Beginn des Arbeitstages, wo die eigene Geschäftsstelle im Vergleich liegt und wo welche Themen erfolgreich durchgesetzt werden konnten.“ Zukünftig soll das Dashboard um weitere Funktionalitäten ergänzt werden. Die Integration neuer Features wurde seitens der EVG schon in Auftrag gegeben.

30.06.2015Mobile Projekterfassung via Tablet mit BPM Touch®

AXSOS AG spezialisiert sich auf App-basiertes Prozessmanagement

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Stuttgart, im Juni 2015. Business Process Management zum Anfassen: Die AXSOS AG, IT-Dienstleister aus Stuttgart, stellt seinen Kunden ab sofort die Tablet-basierte Business App BPM Touch® der bamero AG zur Verfügung. Die App ermöglicht eine einfache und zugleich intuitive Gestaltung aller Arbeitsabläufe innerhalb eines Unternehmens. Zudem ist über die App sowohl eine Bearbeitung aktueller Prozesse als auch das Exportieren in verschiedene Formate, wie z. B. PowerPoint, zur Weiterverarbeitung und Synchronisation möglich. Per Touch-Gesten können Aktivitäten und Mediafiles sowie Dokumente hinzugefügt, zueinander in Beziehung gesetzt und auf Wunsch verändert werden. Für die Nutzung von BPM Touch® wird ein 7’’, 10’’ oder 13’’ Tablet mit Android-Betriebssystem ab Version 4.0 vorausgesetzt. BPM Touch® wurde von der bamero AG entwickelt, die sich auf den Bereich des mobilen und agilen Geschäftsprozessmanagements spezialisiert hat.

„Mit BPM Touch® bieten wir unseren Kunden eine intuitive App, welche die Qualität der gesamten Arbeitseinheiten erhöht, die Akzeptanz von Prozessen im Unternehmen steigert und gleichzeitig den Verlust von Informationen minimiert“, so Frank Müller, Vorstand der AXSOS AG. Die App ermöglicht es jeder Zeit nachzuvollziehen, welche Aufgaben im jeweiligen Arbeitsschritt verrichtet wurden. BPM Touch® veranschaulicht darüber hinaus, welche Rollen, Organisationseinheiten und IT-Systeme innerhalb eines Prozesses beteiligt sind. Ein mit dem Tablet aufgenommenes Foto erfasst dabei die gegenwärtige Situation und stellt diese allgemeinverständlich dar. Zusätzlich können auch Video- oder Sprachaufzeichnungen komplexe Sachverhalte verständlich erfassen. 

Die Business-App unterstützt viele Bereiche wie z.B. Blueprint-Design, Lean BPM und Prozess-Harmonisierung. Zudem werden Arbeitsabläufe im Qualitätsmanagement, Service- und Produktverkauf sowie aktuelle Software-Anpassungen unterstützt. Neben der Touch-Bedienung ermöglicht BPM Touch® eine sprachgesteuerte Modellierung und multimediale Anreicherung jeglicher Arbeitsschritte. Sämtliche modellierten Prozesse können abschließend über Standardformate und inklusive Metadaten an nachgelagerte Programme exportiert werden.

Intuitive Modellierung und smarte Management-Funktionen

Die „Landing Page“ ist der zentrale Einstiegspunkt für den Anwender und fasst alle wichtigen Methoden zusammen. Sie bietet einen Überblick über die Funktionen, allgemeine Einstellungen sowie den Import anderer BPM Touch-Prozesse. In dem „Projekt Repository“ können Projekte und Kunden zentral organisiert werden. Anwender können beliebig viele Prozesse je Projekt oder Kunde erstellen und diese flexibel zuweisen. 

„Sämtliche Funktionen des mobilen BPM-Tools wurden anwenderfreundlich konzipiert, um sicherzustellen, dass sie auch von Mitarbeitern ohne ausgereifte IT-Fachkenntnisse problemlos genutzt werden kann“, sagt Frank Müller. Kunden, die sich für BPM Touch® entscheiden, können sich die App individuell auf ihr Corporate Design anpassen lassen.

25.06.2015Business Process Management der nächsten Generation

AXSOS AG arbeitet mit M.E.M.O.®-Vorgehensweise zur kontinuierlichen Digitalisierung, Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen

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Stuttgart, im Juni 2015. Die AXSOS AG arbeitet für die Umsetzung der BPM-Strategie des Kunden ab sofort mit der M.E.M.O.®-Vorgehensweise. M.E.M.O.® wurde von Prof. Dr. Marco Mevius, Direktor des Konstanzer Instituts für Prozesssteuerung (kips) und Aufsichtsratsvorsitzender der bamero AG, entwickelt und ermöglicht die durchgehende Digitalisierung sämtlicher Geschäftsprozesse: „In M.E.M.O.® sind alle meine Erfahrungswerte aus 15 Jahren Projektgeschäft eingeflossen. M.E.M.O.® revolutioniert das BPM und macht es zur zentralen Drehscheibe der Innovationsprozesse in Unternehmen und Organisationen.“

Mit der agilen Vorgehensweise können Fachanwender und IT-Experten Geschäftsprozesse und korrespondierende Informationen höchsteffizient modellieren und dokumentieren. M.E.M.O.® vereint zwei Zyklen, von denen der erste Zyklus die Modellierung und darauf aufbauende Implementierung zusammenführt. Der zweite Zyklus dient der Analyse und Optimierung der Geschäftsprozesse. Dadurch werden die durchgehende Dokumentation von Anforderungen und die Förderung gemeinsamer Verbesserungsideen erreicht. Kurze, vorab definierte (Time-Boxed-)Meetings innerhalb eines Projektes ermöglichen den ständigen Austausch zwischen Anwendern und IT-Experten.

Die M.E.M.O.® basiert auf den Pfeilern „Map“ (vor Ort Prozessaufnahme), „Enrich“ (Prozessanreicherung), „Monitor“ (Prozessmonitoring) und „Optimize“ (Prozessoptimierung). Mittels dieser Vorgehensweise können feste Rollen definiert werden, die eine strukturierte Umsetzung ausgewählter Prozessmodelle zwischen Anwendern und IT-Experten ermöglicht. Ein Prozessbeteiligter kann dabei auch mehrere Rollen einnehmen.

BPMNEasy 1.2: Reduziertes und umfassendes Elementset

Das intuitive Elementset der Sprache BPMNEasy 1.2 ermöglicht eine einfache Anwendung ohne aufwendige Schulung. Sämtliche BPMNEasy 1.2-Modelle sind dabei BPMN 2.0 konform. Durch ein valides XML-Datenformat, welches den BPMN 2.0-Standard zu 100 Prozent unterstützt, ist einer Weiterverarbeitung der BPMNEasy 1.2-Modelle „per Knopdruck“ möglich. Ein medienbruchfreier Transfer in die bestehenden Systeme der Kunden spart Zeit und reduziert gleichzeitig die Kosten. Zusätzlich wird die Fehleranfälligkeit erheblich reduziert. Die Prozesse werden von Anfang an digital erhoben.

Die Annotation von Bildern, Audio, Video und weiteren Dokumententypen fördert bei Prozessbeteiligten das Verständnis für reale Prozesse und revolutioniert die Modellierung. Multimediale Annotationen können dabei an alle BPMNEasy 1.2-Elemente angehängt werden. Dadurch können komplexe und schwer modellierbare Zusammenhänge in der Sprache des Fachanwenders unmittelbar erfasst werden.

BPMNEasy 1.2 unterscheidet zwischen den Aktivitäten „Generic Task“, „Manual Task“, „User Task“ und „Service Task“. Durch Farben lassen sich die Aktivitäten voneinander unterscheiden und fördern zugleich eine intuitive Modellierung mit BPMNEasy 1.2. Jedes BPMNEasy 1.2-Modell verfügt über ein Start- und ein Endereignis. Treten Ereignisse innerhalb des mit BPMNEasy 1.2 modellierten Geschäftsprozesses auf, werden diese als Zwischenereignisse modelliert. BPMNEasy 1.2 umfasst ausschließlich zwei Gateways. Liegt eine aussagenlogische XOR-Entscheidung vor, wird ein exklusives Gateway verwendet. Um Sequenzflüsse zu parallelisieren, werden parallele Gateways verwendet.

Weitere Informationen zur M.E.M.O.®-Methode unter: http://www.bamero.de/de/memo

27.05.2015Gefahren der Schatten IT und effektive Schutzmaßnahmen gegen Cyberkriminalität

AXSOS Symposium liefert wichtige Erkenntnisse zu aktuellen Themen der IT-Security-Branche

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Stuttgart, im Mai 2015. Die AXSOS AG, IT-Security-Spezialist aus Stuttgart, hat beim diesjährigen AXSOS Innovation Network Symposium die Themen Schatten-IT, Business Process Management und Verschlüsselung in den Fokus gestellt. Mehr als 40 Teilnehmer wohnten dem AIN Symposium 2015 bei, das in diesem Jahr in der Eselsmühle im Siebenmühlental in Leinfelden-Echterdingen stattfand. Ein spezielles Highlight war die Keynote „Online Arms Race“ von Miko Hypponen, Chief Research Officer von F-Secure. In seinem Vortrag kritisierte der IT-Security-Experte, dass Unternehmen und Regierungen persönliche Daten für eigene Zwecke nutzen und wies gleichzeitig auf die mangelnden Schutzmaßnahmen mittelständischer Firmen bezüglich Spionage hin.

Firmen müssen sich vor Spähangriffen schützen

Trotz modernster Verschlüsselungsmechanismen setzen sich seiner Auffassung nach mittelständische Unternehmen zu wenig für den Schutz der eigenen Daten ein. Der Sicherheitsexperte konstatierte, dass mehr als 90 Prozent der Daten im Internet frei lesbar sind, da oftmals Dritte angeschrieben werden, mit denen noch keine Verschlüsselungsmechanismen vereinbart wurden. „Ich bin sehr froh, dass wir Mikko Hypponen als Keynote Speaker gewinnen konnten. Sein Vortrag war informativ und beleuchtete sehr intensiv die aktuell bedenkliche Sicherheitsdebatte", resümierte Frank Müller, Vorstand der AXSOS AG.  

BPM – Agiles Business Process Management

Neben der Keynote von Miko Hypponen referierte Prof. Marco Mevius von der HTWG Konstanz zum Thema „BPM – Agiles Business Process Management“. Dem Referent gelang es, die theoretischen Überlegungen zum Business Process Management in einen praxisnahen und praktikablen Managementansatz zu übertragen, der zudem Werkzeuge und Methoden beinhaltet.

Schatten-IT in Unternehmen

Ein weiteres wichtiges Thema griffen Michael Jung von Skyhigh Networks und Bernd Länge von der AXSOS AG auf. In Ihrem Vortrag „Schatten Themen – Wie groß ist die Gefahr der Schatten IT?“ wiesen die Experten auf aktuelle Sicherheitsproblematiken hin. Diese werden besonders bedrohlich, sobald Mitarbeiter oder Abteilungen fremde Programme im eigenen Firmennetz einsetzen oder eigene Geräte ohne Genehmigung im Unternehmen verwenden. Die Referenten erklärten, dass die Programme per se nicht das Problem verkörpern, vielmehr stellen sie ein Sicherheitsrisiko für das firmeninterne Netzwerk dar. Diese Problematik sei durch die Internetcloud in den vergangenen Jahren noch weiter verstärkt worden.   

Weitere Vorträge zu den Themen Industrie 4.0 und der Modernisierung und Migration von IBM i Applikationen wurden von Michael Seifert und Michael Weber (beide AXSOS AG) gehalten. Einen Bericht aus der Praxis lieferte Torsten Westphal von der EVG, der einen Einblick in die IT-Strategie der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft gab. Zudem referierten Hannah Flemming und Bernd Länge von der AXSOS AG zum Thema „Anwenderorientierte IT  einfach nutzen – Der Service Catalog in mobile Workspaces“.

Positives Fazit der Veranstalter

„Als IT-Dienstleister ist es uns ein wichtiges Anliegen, den Kunden aktuelle IT-Themen vorzustellen und ihnen dadurch einen Wissensvorsprung zu gewähren. Und genau das ist uns gelungen, wobei auch dieser traumhafte Veranstaltungsort nicht ganz unschuldig ist", resümiert Frank Müller. Der Stuttgarter IT-Security-Experte plant zudem weitere AIN Workshops, die über das Jahr 2015 verteilt in der Hauptzentrale in Stuttgart stattfinden werden.

20.05.2015AXSOS Vorstand Frank Müller spricht im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Der Optimismus und Tatendrang Palästinas

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Stuttgart, im Mai 2015. Unter der Schirmherrschaft von Sigmar Gabriel MdB, Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland, veranstaltete die Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. (DAFG) und die Palästinensische Mission ein hochkarätig besetztes Wirtschaftsgespräch mit Vertretern der palästinensischen Industrie.

In diesem Zusammenhang luden Bundesminister Sigmar Gabriel MdB und Brigitte Zypries MdB in das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin ein. Der Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel dazu: "Ich freue mich sehr über die Initiative der DAFG. […] [Diese] bietet sowohl für deutsche als auch für die palästinensischen Unternehmen ausgezeichnete Chancen, Handels- und Kooperationspartner zu finden, sei es im Bereich Gesundheitswirtschaft, Informationstechnologie, erneuerbare Energien oder Landwirtschaft. Sie kann ein neues Licht auf die palästinensische Wirtschaft werfen und die wirtschaftliche Entwicklung dadurch effektiv befördern. Die deutsche Wirtschaft ermutige ich, die geplanten Veranstaltungen für Kontakte und Kooperationen zu nutzen." Die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung durch Kooperationen in allen Sektoren war das Ziel der Veranstaltung, an der neben der palästinensischen Wirtschaftsdelegation auch Dr. Khouloud Daibes, Botschafterin Palästinas in Deutschland, und zahlreiche Botschafter anderer arabischer Länder teilnahmen.

Nach der Eröffnung fand eine Podiumsdiskussion statt. Als Vertreter der Wirtschaft der Bundesrepublik Deutschland sprachen AXSOS Vorstand Frank Müller und für die palästinensische Seite Dr. Bassem Khoury, General Manager bei Pharmacare PLC. Frank Müller und Dr. Khoury hoben in ihren Wortbeiträgen den Tatendrang der palästinensischen Jugend hervor und berichteten von dem großen Erfolg, den ihre Firmen in Palästina vorweisen können.

AXSOS beteiligt sich am Dualen Studiengang der Al-Quds Universität in Jerusalem

Im anschließenden Vortrag stellte Heike Knoop von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) das Projekt der dualen Master-Programme an der Al-Quds Universität vor, bei dem auch die AXSOS AG beteiligt ist. Nach dem deutschen Vorbild sollen drei bedarfsorientierte duale Studiengänge am Standort Abu-Dis und in Ost-Jerusalem geschaffen werden. Darunter ein betriebswirtschaftlicher Studiengang und zwei technische bzw. IT-Studiengänge mit Akkreditierung. „Die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes können durch das derzeitige Bildungssystem nur ungenügend abgedeckt werden“, beschreibt Müller. Etwa 60 Prozent der Hochschulabsolventen in Palästina sind nach ihrer Ausbildung zunächst arbeitslos, weil der Hochschulsektor noch nicht über die Kapazitäten verfügt, um den derzeitigen und zukünftigen Arbeitsmarktanforderungen mit einer qualitativ hochwertigen und arbeitsmarktorientierten Ausbildung zu entsprechen.

07.04.2015Keynote von Mikko Hypponen, Chief Research Officer von F-Secure

Der Virenjäger und Sicherheitspapst kommt nach Stuttgart: Der Cyberkrieg hat erst begonnen

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Stuttgart, im April 2015. Ob auf der wichtigsten europäischen Konferenz für Investoren und Internetunternehmen wie der Digital Life Design (DLD), der CEBIT in Hannover oder der re:publica in Berlin, Mikko Hypponen (Chief Research Officer von F-Secure) ist ein gefragter Mann. Das zeigt sich auch daran, dass er die beiden am häufigsten im Internet geklickten Vorträge zum Thema Computersicherheit geliefert hat. Zu einem der führenden IT-Sicherheitsexperten im Bereich der Cyber-Kriminalität wurde er, indem er Würmer wie Sobig.F-, Sasser- und den Stuxnet-Wurm bekämpft, die US-Regierung beraten und bei der Aufklärung von weitreichenden Cybercrime-Straftaten geholfen hat.

Seit Jahren widmet sich Mikko Hypponen dem Thema Cyber Crime. Immer wieder gelingt es ihm dieses Thema auf aktuelle Debatten zu übertragen, wie etwa als der britische Premierminister Cameron Verschlüsselung zu verbieten versuchte. Auch der Hinweis auf neueste Erkenntnisse zur Arbeit der NSA dank Edward Snowden fehlt in Hypponens Vorträgen nicht: „Befreundete Staaten hacken sich gegenseitig und bespitzeln ihre Bürger. Wollen wir so einen Zustand künftigen Generationen hinterlassen?“ Zum Thema „Cyber Arms Race – Das Online-Wettrüsten“ wird Mikko Hypponen auch am 7. Mai auf dem AXSOS Innovation Network (AIN) Symposium referieren. In seiner Keynote wird er aufzeigen, dass insbesondere mittelständische Unternehmen ihre Systeme nicht ausreichend gegen Cyberkriminelle schützen. Deshalb widmet sich Mikko Hyponnen in seiner Keynote den Fragen: Wie gehen kriminelle Angreifer heute vor? Was ist mit den Hacktivisten? Und warum wird immer mehr Malware geschrieben und Angriffe von demokratischen Regierungen der Westlichen Welt ins Leben gerufen? Wohin wird das alles führen?

Das AIN Symposium 2015 richtet sich an IT-Führungskräfte und findet am 7. Mai 2015 in der Eselsmühle im Siebenmühlental in Leinfelden-Echterdingen statt. Genauso wie das Netzwerken und der gegenseitige Austausch ist es das Ziel der Veranstaltung IT Themen zu beleuchten, die heute und künftig den Mittelstand beeinflussen. Dazu zählen unter anderem Möglichkeiten die Schatten IT in den Griff zu bekommen und die Chancen, die sich aus den aktuellen Trendthemen Industrie 4.0 und Internet of Things (IoT) ergeben. „Mit dem neuen AIN Symposium gehen wir auf die Herausforderungen der IT-Führungskräfte in mittelständisch geprägten Unternehmen ein. Die hochkarätigen Speaker geben einen Überblick und neue Impulse zu den wichtigsten Themen der IT und leisten Hilfestellungen bei der Entscheidung, welche Ansätze in den jeweiligen Unternehmen integriert werden sollten“, sagt Frank Müller. Einen Bericht aus der Praxis liefert Torsten Westphal von der EVG, der einen Einblick in die IT-Strategie der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft geben wird. „Die Betreuung der Mitglieder und die gesamte IT der EVG ist ein sehr gutes Referenzbeispiel für den Mittelstand auf der Suche nach Best Practices“, so AXSOS Vorstand Frank Müller.

11.03.2015Schatten-IT in Unternehmen

AXSOS AG baut Kompetenz als IT-Security-Experte durch Partnerschaft mit Skyhigh Networks weiter aus

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Stuttgart, im März 2015. Die IT-Sicherheitsexperten der AXSOS AG haben eine Partnerschaft mit Skyhigh Networks, dem Anbieter von Cloud Security Software Services, bekannt gegeben. Die Zusammenarbeit unterstreicht die Anstrengungen des Unternehmens, seine langjährige Expertise im Bereich der IT-Security noch weiter auszubauen. Die AXSOS AG mit Sitz in Stuttgart bietet seinen Kunden seit 2009 u.a. zugeschnittene IT-Sicherheits-Lösungen aus den Bereichen Governance, Risk-, und Compliance-Management (GRC), mobile Sicherheit und Gateway-Sicherheit. Durch die Kooperation mit Skyhigh hat sich der Stuttgarter IT-Dienstleister nun auch verstärkt auf die Thematik Schatten-IT und deren Gefahrenabwehr ausgerichtet. „Mit Skyhigh haben wir unser Security-Portfolio komplettiert und ein starkes Instrumentarium, das den IT-Verantwortlichen ermöglicht, sprichwörtlich Licht in die Schattenwelt der IT zu bringen“, konstatiert AXSOS Vorstand Frank Müller.

Das Thema Schatten-IT ist ein seit langem bekanntes Phänomen, wurde aber in der Praxis zu wenig beachtet, sodass es kaum Unternehmen gibt, die auf diesem Gebiet wirklich Erfahrungen haben. Sobald Mitarbeiter oder Abteilungen fremde Programme einsetzen oder eigene Geräte ohne Genehmigung ins Firmennetz bringen, stellt dies für Unternehmen und besonders für deren IT-Abteilungen ein enormes Problem dar – denn was offiziell nicht vorhanden ist, kann auch nicht verwaltet und überwacht werden.

Hier setzen die Lösungen der IT-Experten der AXSOS AG an: Sie bieten geeignete Sicherheitsmaßnahmen für Unternehmen, um einerseits die steigende Anzahl von mobilen Geräten zu kontrollieren und andererseits die dadurch entstehenden Risiken zu minimieren. „Über diverse Cloud-Services wie Dropbox können Mitarbeiter unbeobachtet Dokumente versenden oder veröffentlichen. Wenn Unternehmen nicht freigegebene Software und Services nicht überschauen, verwalten oder eliminieren, können sowohl die IT-Security sowie die Bandbreite beeinträchtigt und Netzwerke verlangsamt werden“, sagt Frank Müller. Zudem kann es zu Compliance-Problemen und einer erhöhten finanziellen und personellen Last für die IT-Abteilungen kommen. „Eine gute IT-Sicherheit ist essentiell für den Unternehmenserfolg, schafft Vertrauen, erhöht die Motivation der Arbeitskräfte und ermöglicht die Fokussierung auf das Arbeitsziel“, so Müller weiter.

Partnerschaft mit Cloud-Securtiy-Experten Skyhigh Networks

Bei der Suche nach einer Lösung, welche die Gefahren der Schatten-IT identifiziert und beseitigt, ist die AXSOS AG auf das Unternehmen Skyhigh Networks aufmerksam geworden.  Mit dem Skyhigh Cloud Security Manager stellt das Unternehmen ein Risikobewertungs-Tool für die Cloud zur Verfügung, das die Cloud-Nutzung im Unternehmen quantifiziert. Dabei werden alle IaaS-, PaaS- und SaaS-Dienste identifiziert, die von den Mitarbeitern genutzt werden. Darauf aufbauend wird ein Risikoreport für den Anwender erstellt. „Neben der Vereinfachung der Handhabung von Cloud-Services für die IT und dem Schutz der Unternehmens- sowie Kundendaten bietet die Lösung auch einen Mehrwert für die Mitarbeiter. Denn sie können dadurch den Cloud-Service nutzen, den sie für ihre Aufgaben brauchen und dadurch produktiver arbeiten“, betont Frank Müller die Vorteile der Lösung.

 

16.02.2015Politische Delegation besucht AXSOS Niederlassung in Ramallah

Dr. Nils Schmid: „Der Besuch bei Ihnen heute ist alles andere als ein Standardtermin – und das in vielerlei Hinsicht.“

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Im Rahmen einer viertägigen Politik- und Wirtschaftsdelegationsreise besuchten Dr. Nils Schmid, Minister für Finanzen und Wirtschaft und stellvertretender baden-württembergische Ministerpräsident, sowie ausgewählte Unternehmensvertreter Israel und das Westjordanland. Dabei standen vor allem die Themen Startup-Unternehmen, IT- und Cyber-Security im Mittelpunkt des Programms. Im Zuge dessen besuchte Dr. Schmid am 16. Februar 2015 auch die AXSOS-Niederlassung in Ramallah. Zugegen waren an diesem Tag ebenfalls Barbara Wolf, Leiterin des Vertretungsbüros der Bundesrepublik Deutschland in Ramallah, und Dr. Mashhour Abudaka, Vorsitzender der Palestine Information Technology Association of Companies.

Als erste seiner Art betreibt die AXSOS AG seit 2011 eine Niederlassung in Ramallah/ Palästina. Von einst drei sind es heute über 30 Mitarbeiter und auch zukünftig sollen weitere Arbeitsplätze geschaffen werden. AXSOS Vorstand Frank Müller möchte den jungen Palästinensern Perspektiven bieten und setzt auf die jungen Spezialisten. Dies honorierte auch Dr. Schmid, indem er, direkt an Frank Müller gewendet,  festhält: „Ihrem unternehmerischen Mut und Ihrer kreativen Weitsicht gilt meine höchste Anerkennung.“ In ihren Grußworten heben sowohl Minister Schmid als auch Dr. Mashhour Abudaka das weitreichende Engagement der AXSOS AG in Palästina hervor und weisen auf die komplexe politische Situation hin, die einen solchen Einsatz noch erschwere.

Bei einem Rundgang durch die AXSOS Niederlassung wurden nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch ihre Arbeit näher vorgestellt. Dabei zogen vor allem die kopftuchtragenden Trainees die Aufmerksamkeit auf sich. Denn diese hatten die Farbe ihrer Schleier stilecht mit der AXSOS Firmenfarbe abgestimmt. Überraschend war für die meisten Besucher vermutlich auch der Besuch in den Büroräumen des deutschen Service Teams, in welchem sie höflich von Palästinensern auf Deutsch begrüßt wurden. Ebenso wenig wie der Minister, hatten vermutlich die Delegationsteilnehmer nicht damit gerechnet in Ramallah in einwandfreiem Deutsch begrüßt zu werden. Einige Besucher nutzen daraufhin die Gelegenheit das Büro nochmals auf eigene Faust zu erkunden und mit den Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen. Dr. Nils Schmid hingegen widmete sich einer Partie Tischkicker mit den Mitarbeitern, in der AXSOS – nach vollem Einsatz – leider eine Heimniederlage einstecken musste.

Israelis und Palästinenser sollen zusammenarbeiten

AXSOS Vorstand Frank Müller hat sich zum Ziel gesetzt einen aktiven Beitrag zur Verständigung zwischen Israelis und Palästinensern und damit zum Frieden im Heiligen Land zu leisten. Zurzeit wird im Sinne dessen eine weitere Niederlassung im israelischen Stadtteil Jerusalems gegründet. In enger Zusammenarbeit mit der Niederlassung in Ramallah sollen hier palästinensische und jüdische IT-Spezialisten auf Augenhöhe für AXSOS und seine Kunden arbeiten. Davon zeigt sich auch der Minister beeindruckt: „Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung und zugleich zum Frieden im Heiligen Land“.

11.12.2014Impulse aus Württemberg für Palästina

Jugendreferentin beim YMCA East-Jerusalem auf Informationstour durch Deutschland

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von Eberhard Fuhr (EJW)

Der YMCA East Jerusalem (Palästina/Israel) hat mit Yara Dowani eine neue Jugendreferentin gefunden. Sie wird von der AXSOS AG, einem Stuttgarter IT-Unternehmen, finanziert. Bei ihrem Deutschlandaufenthalt sammelt die 22-Jährige Ideen und Eindrücke, die in die Arbeit vor Ort einfließen werden. Die Absolventin der Universität Barcelona mit Bachelor-Abschluss in BWL und Sport hat die Aufgabe, als Koordinatorin zunächst die christliche Jugendarbeit in Ost-Jerusalem auf- und auszubauen. Gestartet hat sie dort mit einer Mädchengruppe, mit der sie gerade einen Jugendraum gestaltet. Ihr Wunsch ist es ein junges Leitungsteam von Ehrenamtlichen aufzubauen, das zukünftig eigenverantwortlich Kinder- und Jugendgruppen leitet. Die Aktivitäten sollen dann von Beit Sahour ausgehend auf die Westbank ausgeweitet werden. Darüber hinaus möchte sie einen regen Austausch mit dem EJW-Weltdienst, beispielsweise durch weitere Jugendbegegnungen und Workcamps. „In der Begegnung und im gegenseitigen Kennenlernen liegt viel Potenzial um die andere Kultur besser zu verstehen und auch neue Perspektiven auf das eigene Land zu bekommen“ sagte sie bei einem Besuch im Berufsschulzentrum in Bietigheim-Bissingen.

Jungschar als Vorbild

Die sechswöchige Reise durch Deutschland bietet Yara Dowani die Möglichkeit Ideen und Erfahrungen zu sammeln, die sie für ihre Arbeit in Jerusalem aufgreifen kann. Die Stationen ihrer Tour führen sie zu verschiedensten CVJM in ganz Deutschland, von den CVJM-Ortsverbänden in Berlin, Neckarsulm und Dettingen/Erms  und Stetten (Baden) bis zum CVJM Landesverband in Sachsen-Anhalt. Dort leistete sie auch ihren ersten aktiven Beitrag zur EJW-Weltdienst-Arbeit, indem sie an der OrangenAktion teilnahm. Yara war begeistert von der Aktion, auch weil diese in Palästina aufgrund der gegebenen Situation so nicht möglich wäre. Besonders beeindruckten sie auch die Jungscharstunden. Hier wird Gemeinschaft gelebt und das bildet eine gute Grundlage, sich positiv zu entwickeln. Diesen Gedanken will sie nach Palästina tragen und in ihre eigene Arbeit vor Ort einbringen. Sie möchte jungen Menschen helfen, ihre Talente und Fähigkeiten zu entwickeln. Zusammen mit Daniel Stöhr, Markus Schleeh und Andrea Kalmbach vom EJW-Weltdienst leitet die begeisterte Sportlerin im Sommer 2015 eine Begegnungsfreizeit mit jungen Menschen aus Deutschland und Palästina.

Hintergrund

Die Jugendreferentenstelle beim YMCA East Jerusalem, sowie die Reise von Yara Dowani nach Deutschland, wurden in Kooperation mit der AXSOS AG aus Stuttgart möglich. Firmengründer und AXSOS Vorstand Frank Müller war selbst als junger Volontär im YMCA East Jerusalem tätig und ist noch heute ein aktives Mitglied im CVJM Dettingen und im Länderausschuss Palästina/ Rumänien/Slowakei/ im EJW-Weltdienst. 2011 eröffnete die Firma eine Niederlassung in Ramallah (Palästina) – nicht nur um Arbeitsplätze zu schaffen sondern auch um einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Mit der Anstellung von Yara Dowani wird dieses Engagement, vor allem in Richtung Jugendarbeit, weiter ausgebaut. Das EJW ist dankbar für die Unterstützung beispielsweise der AXSOS AG, der Manz AG, der Ensinger GmbH und wünscht sich, dass weitere Firmen diesem Beispiel folgen und die christliche Jugendarbeit in Württemberg und in den Partnerländern des EJW-Weltdienstes tatkräftig unterstützen.

erschienen bei EJW

05.12.2014Mobility-Strategie für den Mittelstand

Kommentar von Frank Müller bei IT Mittelstand Online

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Eine flexible und gleichzeitig sichere IT-Infrastruktur, die mobiles Arbeiten ermöglicht, gewinnt auch für den Mittelstand an Bedeutung. Doch wie sieht es in der Praxis aus? Frank Müller, Vorstand der Axsos AG, weiß aus langer Erfahrung, wie es um die IT der Mittelständler in Deutschland bestellt ist, und bei welchen Punkten dringender Nachholbedarf besteht.

Lesen Sie den Kommentar hier

01.10.2014AXSOS AG veranstaltet Webcast über Service Desk am 9. Oktober 2014

Profitabler arbeiten mit dem Service Desk von AXSOS

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Stuttgart, 01. Oktober 2014. Managed Services finden immer mehr Eingang auch in mittelständische Unternehmen. Ein solcher Service, der die IT-Abteilung wesentlich entlastet und damit das Unternehmen profitabler arbeiten lässt, ist der unternehmensexterne Service Desk. Die Stuttgarter AXSOS AG, Spezialist für Managed Services,  erklärt in einem interaktiven Webcast am 9. Oktober 2014 alle Aspekte rund um den intelligenten Service Desk mit Endanwendersupport.

Erfolgreiche Unternehmen stellen eine gute Produktivität ihrer Mitarbeiter sicherToday's rapidly changing technology creates a challenge for all IT companies: The cost invested in current infrastructure and the costs required to keep up to date, competitive and profitable.. Daher ist es wichtig, dass Störungen, Anforderungen und Problemfälle in der IT-Infrastruktur effizient und schnell gelöst werden.

Der Schlüssel liegt in einem kompetenten Service Desk-Support. Der intelligente Service Desk von AXSOS besteht deshalb aus IT-Fachleuten, die professionell mit der Materie vertraut sind und die Endanwender des Kunden im Fokus haben. Das führt zu einer schnelleren Abarbeitung von Tickets und in Folge dessen erhöht sich die Produktivität der Endanwender. Basierend auf den speziellen Anforderungen des Unternehmens löst der Service Desk jede Anfrage mit dem Gespür für die jeweilige Situation, anstatt platt einen standardisierten Fragenkatalog abzufragen.

Auf dem Programm des Webcasts „Gewinnsteigernder Service Desk mit Endanwendersupport“ am 9. Oktober 2014 ab 14.00 Uhr stehen folgende Punkte:

-       Intuitive Intelligenz statt standardisiertem Fragenkatalog organisieren

-       Prozesse für mehr Anwenderorientierung gestalten

-       Ergebnisse durch frei werdende Ressourcen verbessern

-       Ständige Verfügbarkeit realisieren

-       Lösungsquote bereits beim First Level Support steigern

-       Fragen & Antworten

„Das AXSOS-Prinzip heißt, mit den richtigen Leuten und praxiserprobten Prozessen den höchsten Grad an Anwenderorientierung zu erreichen“, sagt Frank Müller, Vorstand der AXSOS AG. „Wir bieten einen 24/7-Service, der den IT-Abteilungen unserer Kunden den Rücken frei hält für deren geschäftskritische Projekte und Strategien. Das steigert die Zufriedenheit der IT-Mitarbeiter und der Endanwender, wie Umfragen bei unseren Kunden belegen.“

15.09.2014AXSOS AG mit „scharfsinnigen Lösungen“ auf der it-sa 2014 in Nürnberg

Sicherheit für Managed Services

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Stuttgart, 15. September 2014. Maßgeschneiderte IT-Lösungen mit hoher Anwenderorientierung, die zu 100 Prozent sicher sind - dies zeigt die Stuttgarter AXSOS AG auf der it-sa 2014 in Nürnberg. Auf der führenden deutschsprachigen Fachmesse für IT-Sicherheit vom 7. bis 9. Oktober präsentiert AXSOS „scharfsinnige“ Lösungen zum Thema „IT-Security und Managed Services“ in Halle 12.0, Stand 434.

Das Stuttgarter IT-Unternehmen mit Fokus auf anwenderorientierte IT ist an drei Messetagen mit Managed Services- und IT-Security-Lösungen vor Ort. Speziell für den Mittelstand und auf den einzelnen Kunden angepasst, entwickelt AXSOS aus seinen modularen Services individuelle und innovative Lösungen, bei denen der Kunde als Anwender im Mittelpunkt steht. Ziel der maßgeschneiderten Lösungen ist es, den Arbeitsalltag spürbar zu erleichtern und gleichzeitig den Erfolg zu maximieren.

„Aus Standardbausteinen und individuellen Anforderungen kreieren wir für jeden Kunden eine eigene Lösung, die genau seinen Bedürfnissen entspricht – etwa vergleichbar mit einem Fertighausanbieter“, so Frank Müller, Vorstand der AXSOS AG. „Mit unserem Fokus auf anwenderorientierte IT, mit der wir auch die Sicherheit der Unternehmensdaten gewährleisten, unterstützen wir unsere Kunden am effektivsten da, wo sie uns am meisten fordern!“

03.07.2014AXSOS Help Desk bei Dialog Semiconductor mit 75 Prozent First Solving Rate

Anwenderorientierter Help Desk steigert IT-Effizienz

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Stuttgart, 03. Juli 2014. Der Stuttgarter IT-Dienstleister AXSOS AG löst mit seinem anwenderorientierten intelligenten Help Desk IT-Probleme schnell und effizient beim Halbleiter-Hersteller Dialog Semiconductor (DiaSemi). Der international aufgestellte wachstumsstarke Konzern mit deutschem Sitz in Kirchheim/Teck kann damit eine enorme Entlastung seiner IT-Infrastruktur sowie eine hohe Zufriedenheit bei den Mitarbeitern verzeichnen.

Die AXSOS AG, Stuttgarter Unternehmen mit Fokus auf anwenderorientierte IT, hat mit ihrem intelligenten Help Desk einen außergewöhnlichen Ansatz gewählt, der langfristigen Mehrwert mit sich bringt. Im Gegensatz zum klassischen Service Center, bei dem lediglich vorgefertigte Fragenkataloge abgearbeitet werden, setzt der intelligente AXSOS-Help Desk auf fachlich hochqualifizierte Mitarbeiter an zwei Standorten, die effiziente Rund-um-die-Uhr-Betreuung für weltweit alle Betriebsstätten von DiaSemi möglich machen: zum einen durch die Stuttgarter Zentrale und vor allem durch die  Niederlassung in Ramallah, Palästina, mit ihren hervorragend ausgebildeten IT-Spezialisten. Diese Fachleute kennen durch intensive Schulungen die Strukturen bei DiaSemi bis ins Detail und können so eigenständig und schnell Lösungen finden. Das führt zu der außergewöhnlich hohen First-Solving-Rate von über 75 Prozent, was bedeutet, dass mehr als drei von vier Anfragen innerhalb von maximal 30 Minuten vom Help Desk selbst erledigt werden können.

Diese hohe Lösungsquote findet bei den Anwendern im Hause Dialog Semiconductor entsprechend positive Resonanz. So sagt Luc Maystadt, weltweiter IT-Director des Halbleiter-Herstellers: „Eine Umfrage unter unseren Mitarbeitern hat ergeben, dass mehr als 80 Prozent mit dem AXSOS-Help Desk uneingeschränkt zufrieden sind. Und auch ich bin sehr zufrieden mit der Service-Qualität, zumal ich aus meiner langjährigen Erfahrung mit Help Desks ganz andere First-Solving-Rates kenne.“

„Diese Erfolgsquote macht uns sehr froh, und wir wissen, worauf sie zurückzuführen ist“, konstatiert Frank Müller, Vorstand der AXSOS AG. „Unser multinationales, hochqualifiziertes Help Desk-Team für Dialog Semiconductor arbeitet effizient, schnell und nachhaltig. Und so beweist sich gerade hier, dass unser Standort in Ramallah den hohen Anforderungen eines multinationalen Kunden gerecht wird, und dass wir mit unserem Fokus auf Anwenderorientierung, wie wir sie definieren, genau richtig liegen.“

19.5.2014AXSOS AG ernennt neuen Bereichsleiter Individual-Softwareentwicklung

Neue Impulse für die Individualentwicklung

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Stuttgart, 19. Mai 2014. Die AXSOS AG, dynamisch wachsendes IT-Unternehmen mit Fokus auf anwenderorientierte IT, treibt den Ausbau des Unternehmens weiter voran und ernennt Michael Weber zum neuen Bereichsleiter Individual-Softwareentwicklung. Weber verantwortet die Organisation, Steuerung und Kontrolle aller Entwicklungsaktivitäten. Ein besonderer Fokus liegt zunächst auf der Unterstützung in der agilen Projektsteuerung der mittelständischen Kunden sowie dem weiteren Ausbau des Bereichs Individualentwicklung.

Mit über 20 Jahren Berufserfahrung in der IT verfügt Michael Weber über Kenntnisse in allen Bereichen der Softwareentwicklung – von der Verwendung der geeigneten Methoden bis hin zu strategischem und wirtschaftlichem Denken auch in internationalen Kontexten. Die letzten fünf Jahre war Weber als Senior Manager Development bei der LOGICA DEUTSCHLAND GMBH &CO. KG, jetzt CGI, tätig und verantwortete dort die Entwicklung der Meldewesensoftware SAMBAplus. Zuvor agierte er als Leiter der Software-Entwicklung der Falk Marco Polo Interactive GmbH für mobile Navigationssysteme. Praxiserfahrung sammelte der Informatiker als Senior Consultant im toolbasierten Entwicklungsumfeld bei internationalen Kunden und projektbegleitend als Architekt und Coach während seiner Zeit bei NIIT Technologies AG, Luzern, Schweiz, AD Solutions AG, Monheim und CGI INFORMATIK DEUTSCHLAND GmbH, Langenfeld.

„Ich freue mich sehr über das spannende Arbeitsfeld bei der AXSOS AG. Dank meiner langjährigen Erfahrungswerte im Entwicklungsbereich bin ich sehr zuversichtlich, die  Entwicklungsprozesse bei unseren Projekten weiter optimieren zu können“, sagt Michael Weber zu seiner neuen Aufgabe. „Aber auch abseits der technischen Umsetzung ist es mir wichtig, immer den Menschen miteinzubeziehen. Daher bin ich sehr froh, bei der AXSOS AG in einem Unternehmen arbeiten zu können, das genau diese Aspekte in seinem Leitmotiv lebt.“

Die international agierende AXSOS AG legt den Fokus ihrer Arbeit auf anwenderorientierte IT. Das Ziel ist es, optimal auf die Bedürfnisse der Kunden angepasste Lösungen zu präsentieren. „Die Individualentwicklung von maßgeschneiderten Lösungen für Unternehmen gehört zu unserem Kerngeschäft. Daher war es uns sehr wichtig, gerade hier den passenden Fachmann mit dem entsprechenden Weitblick für die Leitung dieses Ressorts zu finden“, sagt Frank Müller, Vorstand der AXSOS AG. „Wir freuen uns sehr, mit Michael Weber einen so kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter in unserem Team begrüßen zu dürfen.“

17.4.2014Das Herz von Jenin schlägt weiter!

Die Geschichte, der Film und wie es weiterging... Ismael Khatib erzählt

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Am Gründonnerstag, den 17. April 2014, wird die AXSOS AG den Dokumentarfilm „Das Herz von Jenin“ im Metropolkino in Stuttgart präsentieren.

Ehrengast des Abends ist der Friedenspreisträger Ismael Khatib, der Vater, der mit seiner beispiellosen Entscheidung, die Organe seines erschossenen Sohnes zu spenden, die Welt zu tiefst berührte. Nach fast 10 Jahren wird er dem Publikum erstmals erzählen, was aus den Kindern wurde, die Herz, Niere und Leber seines Sohnes erhielten. Insbesondere Samah Gadban wird sich mit einer für den Abend entstandenen Videobotschaft an das Publikum wenden.

Khatib wird aber auch über seine unermüdliche Friedens- und Bildungsarbeit mit Jugendli­chen und sein großes Engagement zum Thema Organspenden berichten.

Eine Geschichte, die die Welt bewegte

Als sein 12-jähriger Sohn Ahmed wegen seines Plastikgewehrs versehentlich von einem is­raelischen Soldaten erschossen wird, trifft das palästinische Ehepaar Khatib eine fast übermenschliche Entscheidung. Sie geben die Organe ihres Kindes zur Spende im israeli­schen Krankenhaus frei, wodurch fünf Kindern unterschiedlicher Religionen ein „neues“ Le­ben geschenkt wird.

Ein preisgekrönter Dokumentarfilm

Dieser einzigartige Entschluss sorgte weltweit für Aufmerksamkeit. Wachgerüttelt durch ei­nen Vater, der in seinen traurigsten Stunden die Weitsicht hat an andere zu denken, ent­schließen der deutsche Filmemacher Marcus Vetter und sein israelischer Kollege Leon Geller einen Dokumentarfilm zu drehen. Dieser zeigt Ismael Khatib, der sich auf eine Reise begibt, um die Empfängerkinder und deren Eltern zu besuchen.

„Das Herz von Jenin“ wurde 2009 veröffentlicht, mit Preisen überhäuft und erfuhr ein überdi­mensionales Medienecho.

Das Herz von Jenin lebt mit Samah Gadban weiter (exklusives Interview und Bilder)

Das Herz Ahmeds schlägt weiter im Körper von Samah Gadban, deren israelisch-drusische Familie Ismael und seiner Frau für immer dankbar sein wird. „Das Lächeln von Samah erin­nert mich an das Lächeln von Ahmed“, sagt Ismael. Rund 10 Jahre nach den dramatischen Ereignissen wird Ismael an diesem Abend in Stuttgart darüber berichten wie es der heute 20-Jährigen geht. Exklusiv hierzu werden Fotos und ein Videointerview der jungen Frau gezeigt, die speziell für diesen Kinoabend entstanden.

Die außergewöhnlichste Organspende der Zeitgeschichte

Ismael Khatib und seine Frau waren Protagonisten bei der wohl außergewöhnlichsten Or­ganspende der Zeitgeschichte und wurden zu Vorbildern menschlichen Handelns. Seit dem Tod seines Sohnes engagiert er sich Vorurteile gegen Organspende abzubauen und Men­schen dazu zu bewegen sich mit dem Thema bewusst auseinanderzusetzen. Auch in Deutschland bekommt Organspende nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdient. Die Anzahl an Organspendern ist nicht annähernd ausreichend um die Anzahl an Wartenden zu retten.

Für IT-Spezialisten sind Mauern und Zäune kein Hindernis

Die Verbindung von AXSOS und Ismael Khatib kommt nicht von ungefähr, denn die IT-Firma aus Stuttgart schafft in Palästina Perspektiven für junge Leute. Eine Philosophie entspre­chend dem Leitspruch von Khatib „Widerstand durch Bildung“.

Allen Bedenken zum Trotz eröffnete AXSOS 2011 als erstes IT-Unternehmen eine Nieder­lassung in Ramallah/Palästina. Mittlerweile arbeitet dort die Hälfte der AXSOS Belegschaft. Es handelt sich um hochausgebildete IT-Fachleute auf Augenhöhe, die sich zum regelmäßi­gen Austausch mit den deutschen Kollegen in Stuttgart und in Ramallah treffen. Selbst mo­derne Home-Office-Praktiken werden auch von den palästinensischen Kollegen gelebt, be­merkenswert für ein arabisches Land.

AXSOS AG als IT Repräsentant der Bundesrepublik Deutschland in Berlin

Auch in der Politik ist die Meinung der AXSOS AG gefragt. So war das Unternehmen der Reprä­sentant der IT-Branche beim hochkarätig besetzten Deutsch-Palästinensischen Round Table des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in Berlin. Vorstandschef Frank Müller berichtete den Wirtschaftsvertretern, Politikern und Spitzenfunktionären vom Engagement und den Erfolgen der AXSOS AG in Palästina.

Ein Mann und seine Geschichte: Die perfekte Einstimmung zum Osterfest

Das Ereignis findet in Kooperation mit dem Friendship Across Borders – FAB e.V. statt. Karten können online (zatar.axsos.de) sowie im Vorverkauf (0711/901196-447) und an der Kinoabendkasse erworben werden. Die Erlöse kommen der Jugendarbeit in Palästina zugute.

Termin:                 17.04.2014, ab 18:00 Uhr / Filmbeginn 19:00 Uhr

Ort:                        Innenstadtkinos, Metropol 2

                               Bolzstr. 10, 70173 Stuttgart

Um Voranmeldung von Medienvertretern wird gebeten, Tel.: (0711) 90 11 96 409

01.11.2013Die IT-Strategie muss den Status quo berücksichtigen

Rolle von IT-Dienstleistern im Cloud-Zeitalter

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Solution for Business - 5/2013

Nicht alles selber machen – diese Devise verfolgen viele mittelständische Unternehmen, wenn es darum geht, passende IT-Lösungen zu finden. Über die Herausforderungen im Spannungsfeld der IT-Lösungen aus dem eigenen Haus und dem Bezug aus externen Quellen äußert sich Frank Müller, Vorstand der AXSOS AG.

Lesen Sie den vollständigen Artikel <hier>.

18.10.2013Verblüffende Gemeinsamkeiten von IT und großer Küche!

Das war das AIN 2013!

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Stuttgart, 18. Oktober 2013. Einen besonderen Erkenntnisgewinn konnten die Teilnehmer des AXSOS Innovation Network in Stuttgart verbuchen: Sie lernten, dass zwischen anspruchsvoller Profiküche und der Bereitstellung hochwertiger Informationstechnologie weit mehr Ähnlichkeiten und Schnittmengen bestehen, als man annehmen sollte. In einem unterhaltsamen und dennoch tiefgründigen Vortrag hatte der bekannte Sternekoch Jörg Sackmann zusammen mit AXSOS-Vorstand Frank Müller diese Parallelen herausgeschält. Die Zuhörer – allesamt hochqualifizierte Entscheidungsträger aus dem IT-Bereich wichtiger Mittelstandsunternehmen, die zum Teil seit Jahren die AXSOS-Veranstaltung besuchen – zeigten sich beeindruckt von dieser etwas anderen Perspektive auf ihr Fachgebiet.

„Eine etwas andere Perspektive auf die IT“ hätte man auch als unausgesprochenes Motto des Tages vermuten können, wurde doch gleich im zweiten Vortrag ein weiteres Thema behandelt, dem man auf IT-Veranstaltungen in der Regel nicht begegnen kann. Denn hier ging es um die Situation in Israel und Palästina, die realen Bedingungen, unter denen man vor allem in den Gebieten des Westjordanlandes im Alltag lebt und arbeitet. Über eine Video-Live-Schaltung nach Jerusalem wurden hautnah die Situation der Palästinenser und ihre „ganz normale“ Lebenswirklichkeit geschildert, weg vom Klischee permanenter Terrorattacken oder ärmlicher Beduinenromantik. Der israelische Professor Amotz Agnon von der Hebrew Universität war hierbei Gesprächspartner von Ruba Müller, der palästinensischen Frau des Unternehmensgründers. Für die AXSOS AG ist dies übrigens „ganz normaler“ Unternehmensalltag, hat der deutsche IT-Spezialist doch bewusst in Palästina eine Filiale gegründet, weil Vorstand Frank Müller von den Qualitäten der Region und den Qualifikationen der dortigen Arbeitnehmer überzeugt ist. Und der Erfolg gibt ihm Recht.

Anwenderorientierte IT als Erfolgsrezept
Doch auch „klassische“ IT-Themen kamen auf dem AIN keineswegs zu kurz. In mehreren Workshops, Vorträgen und Diskussionen wurden in drei Blöcken aktuelle Entwicklungen und Trends aufgegriffen und analysiert. „IT meets Business“, „IT-Sicherheit & IT-Infrastruktur“ und „Individualentwicklung“ lauteten hier die Überschriften. Fachleute namhafter Unternehmen oder Institutionen gaben den Teilnehmern Einblicke in ihre Lösungen, die sie zusammen mit AXSOS umsetzen, gemäß dem Erfolgsrezept anwenderorientierte IT. So referierte z.B. Luc Maystadt von Dialog Semiconductor über den anwenderorientierten Service-Desk, den die AXSOS AG für sein Unternehmen erfolgreich und sicher mit einem Mix aus deutschen und palästinensischen Mitarbeitern betreibt.

Einblicke in allgemeinere Sicherheitsfragen gab hingegen der Verfassungsschutz, für den Walter Opfermann gekommen war und gemäß dem Motto „Better safe than to be sorry“ über aktuelle Gefährdungen für mittelständische Unternehmen berichtete.

So war für die Teilnehmer eine breite Palette geboten, je nach Vorlieben oder momentanen Problemfeldern, ein Mix aus konkretem Anwendungsnutzen und Grundlageninformationen, der auf sehr positive Resonanz stieß. Auf den Fluren während der Vortragspausen waren durchweg anerkennende Kommentare zu vernehmen. So sagte Frank Domke von der Eisenbahn- und Verkehrsgesellschaft (EVG): „Konkrete Themen, mit denen wir uns tagtäglich beschäftigen, wie zum Beispiel MDM oder Datensicherheit werden hier durch hochkarätige Leute vorgestellt. Durch diese und andere interessante Beiträge wie z.B. zum deutsch-palästinensische Thema profitiere ich rundum vom AXSOS Innovation Network“.

Volker Kölz von F-I-TS Stuttgart zeigte sich vor allem vom ungewöhnlichen Motto begeistert: „Die Keynotes u.a. mit dem Sternekoch Herrn Sackmann waren eine tolle Sache. Es war interessant zu sehen, wie man IT und gute Küche zusammenbringen kann. Ich bin immer wieder fasziniert von Frank Müller und der Philosophie der AXSOS AG, einer gelebten Geschäftsphilosophie, die leider immer seltener anzutreffen ist.“

„Ich freue mich, dass unsere Themenauswahl und das Motto bei den Teilnehmern angekommen sind“, sagt Frank Müller, Vorstand der AXSOS AG. „Als IT-Dienstleister ist es uns ein wichtiges Anliegen, das richtige Rezept für ein informatives und spannendes IT-Event und vor allem auch im Arbeitsalltag die perfekte Formel für jeden einzelnen Kunden zu finden.“

Und was sagt der dekorierte Sternekoch und Unternehmer Jörg Sackmann? „Es hat mich überrascht, wie viele Gemeinsamkeiten wir zwischen den beiden Welten feststellen konnten. Beide Seiten können durchaus voneinander lernen und profitieren, insbesondere wenn man die entscheidende Zutat – Menschlichkeit – in genügendem Maße berücksichtigt.“

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20.08.2013Trends - Networking - Anwenderorientierte IT - und Große Küche!

AIN der AXSOS AG im Oktober

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Stuttgart, 20. August 2013. Als trendbestimmende Schwerpunkte stehen IT-Sicherheit, IT-Infrastruktur und Individualentwicklung im Mittelpunkt des diesjährigen AIN (AXSOS Innovation Network) am 9. und 10. Oktober in Stuttgart. Gemäß der Leitlinie „Anwenderorientierte IT“ –  die den Kern der Unternehmensphilosophie der AXSOS AG beschreibt  – werden diese relevanten Themen in hochkarätigen Vorträgen und Workshops behandelt. Dazu gesellt sich als besonderes „Schmankerl“ im wahrsten Wortsinne ein Ausflug in die ganz große Küchenkunst. Denn der sternedekorierte Fernsehkoch Jörg Sackmann verrät in einer Keynote zusammen mit AXSOS-Vorstand Frank Müller „Erfolgsrezepte aus Küche und IT“.

Der erste Tag des AXSOS Innovation Network ist ausschließlich der IT vorbehalten. In praxisnahen Workshops, die sich an ganz konkreten Beispielen aus der täglichen IT- Anwendung orientieren, vermitteln anerkannte Experten Know-how und wertvolle Erfahrungen. So werden beispielsweise Sicherheitslösungen wie CA ARCserve, Citrix XenMobile und F-Secure durchexerziert, oder es wird vermittelt, wie Web 2.0 Anwendungen mit CA Plex und Websydian ExtJS entwickelt werden können.

Zu Beginn des zweiten Tages referieren der Sternekoch Jörg Sackmann und AXSOS-Vorstand Frank Müller  über die Gemeinsamkeiten zwischen ihren Tätigkeitsbereichen. Die Verbindung von Küche und IT ist so interessant wie außergewöhnlich: Innovation mit einer Prise Kreativität gewürzt und dazu präzises Arbeiten und außergewöhnliches Know-how ergeben das perfekte Rezept sowohl für Küche als auch für IT.

In Vorträgen und Workshops informieren Experten aus verschiedenen Fachbereichen die Teilnehmer über aktuelle Entwicklungen und über grundsätzliche Fragen, beispielweise wie sich der Nutzen einer IT-Lösung rechnet. Unter  anderem zeigt einer der führenden Anbieter computergestützter Medizintechnik, wie das weltweit an 17 Standorten  tätige Unternehmen von der AXSOS Mobile Device Management-Lösung profitiert. Außerdem werden verschiedene Themen im Vorfeld durch die Teilnehmer mitbestimmt, wozu AXSOS eine Befragung durchführt, um die aktuell brisantesten Themenkomplexe zu berücksichtigen. Auch hier zeigt sich der spezifische AXSOS-Ansatz der anwenderorientierten IT.

Das AIN, das am 9. und 10. Oktober im Mövenpick Hotel Stuttgart stattfindet, richtet sich an Interessierte aus den Bereichen Unternehmensleitung, IT-Management, Software-Entwicklung und Cloud Computing. Weitere Informationen finden Sie auch auf  www.axsos-updated.com.

Oder melden Sie sich doch gleich <hier> zum AIN 2013 an! Wir freuen uns auf Sie!

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02.07.2013Küche und IT – eine kreative Kombination

AXSOS Innovation Network 2013

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Stuttgart, 02. Juli 2013. „Erfolgsrezepte aus Küche und IT“ - diese nur auf den ersten Blick ungewöhnliche Verbindung steht als Motto über dem diesjährigen AXSOS Innovation Network (AIN) am 9. und 10. Oktober 2013 in Stuttgart. Dabei wird sich alles um exquisite Zutaten, Organisation und kreative Zubereitung drehen – für Gourmets und IT-Spezialisten. Der Sternekoch und Fernsehküchen-Star Jörg Sackmann führt in einer Keynote in die Welt der Hohen Küche ein – im Dialog begleitet von Frank E. Müller, dem Vorstand der AXSOS AG, der die Welt der IT durchleuchtet.

Die Verbindung von Kreativität und Präzision, höchster Handwerkskunst und innovativer Schaffenskraft ist beiden Bereichen gemein. Dazu werden inhaltlich anspruchsvolle Vorträge und Workshops geboten, bei denen die Teilnehmer sich auf aktuellen Themenfeldern weiterbilden und ihre Kenntnisse vertiefen können.

So geht es am ersten Tag in Workshops vor allem um Fragen der IT-Sicherheit, IT-Infrastruktur und Möglichkeiten bei der Individualentwicklung, während am zweiten Tag hochrangige Experten in praxisnahen Vorträgen mit konkreten Beispielen den Wissenshorizont der Teilnehmer erweitern. Darunter sind auch Vorträge, deren Themen im Vorfeld, ganz im Sinne von “anwenderorientiert“, von  den Anwendern mitbestimmt werden. Dazu führt AXSOS vorab eine Befragung unter seinen Kunden durch.

Das AIN im Mövenpick Hotel Stuttgart richtet sich an Interessierte aus den Bereichen Unternehmensleitung, IT Management, IT Software und Cloud Computing. Weitere Informationen finden Sie in Kürze auf www.axsos.de.

Oder melden Sie sich doch gleich <hier> zum AIN 2013 an! Wir freuen uns auf Sie!

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08.05.2013Cloud-Services wechselseitig nutzen

AXSOS AG und fusionPOINT Vorreiter bei Kooperationen in Business IT Services

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Stuttgart 8. Mai 2013. Die AXSOS AG, dynamisch wachsendes IT-Unternehmen mit Fokus auf anwenderorientierte IT, und die fusionPOINT GmbH, Spezialist für automatisierte Business Service Management Lösungen, nutzen wechselseitig ihre jeweiligen Cloud-Kompetenzen: AXSOS bietet den kompletten Service Desk für fusionPOINT, diese wiederum liefert aussagekräftige Service Management Reports an AXSOS.

Durch diese Zusammenarbeit profitieren beide Unternehmen vom Know-how des Anderen und können sich auf ihre jeweiligen Spezialgebiete fokussieren. Gleichzeitig praktizieren die beiden Cloud-Spezialisten damit im eigenen Hause die Business-Philosophie, die sie ihren Kunden als Anbieter erfolgreich vermitteln. Das bedeutet, man muss nicht inhouse mit großem Aufwand und den damit verbundenen Kosten spezifische Kompetenzen aufbauen und hohe Investitionen tätigen, sondern kann unmittelbar einen einfachen Service anstatt einer komplexen Dienstleistung nutzen. Aufgrund der persönlichen Erfahrung mit dem SaaS Service vertraut hier der Anwender auf einen Anwender. So sparen beide Unternehmen Kosten und Ressourcen – eine wahre WinWin-Situation als Software-Service-Partnerschaft.

AXSOS stellt die volle Funktionalität des CA Service Desk Managers gemäß ITIL (IT Infrastructure Library) zur Verfügung und bietet damit ein Ticketsystem, das alle Anforderungen von fusionPOINT abdeckt. So konnte man quasi aus dem Stand ein hochprofessionelles Tool für den Kundensupport nutzen. Die professionelle Lösung steht ohne Initialinvestment unmittelbar zur Verfügung und ist jederzeit bedürfnisgerecht plan- und skalierbar. Die von AXSOS entwickelte und implementierte Lösung ist ganz auf die spezifischen Bedürfnisse von fusionPOINT abgestimmt und deckt damit vollständig deren anwenderspezifischen Anforderungen ab.

Für fusionPOINT-Geschäftsführer Dr. Josef Schneider ist diese Kooperation nur die folgerichtige Konsequenz der eigenen Geschäftspolitik. „Wir sind 100% ausgerichtet auf Service Level Management – insofern ist das genau unser Thema. In Zukunft wird nur erfolgreich sein, wer den steigenden Anforderungen seiner Kunden schnell und dynamisch folgen kann. Dies führt dazu, dass immer mehr Cloud-Services – public aber auch private – genutzt werden. Für uns zeigt sich in der Kooperation mit AXSOS durch die klar anwenderorientierte IT der Nutzen einer solchen, zukunftsorientierten Vorgehensweise.“

Automatisierte SLA-Berichte
fusionPOINT liefert umgekehrt an AXSOS aussagekräftige SLA (Service Level Agreement)-Berichte. Diese beruhen auf den AXSOS-Ticketdaten aus deren eigenem Service Desk-System für unterschiedliche Kundenprojekte, die ins fusionPOINT-System eingespielt und anhand der vordefinierten und dort hinterlegten Kennzahlen verarbeitet werden. Dieser Prozess konnte innerhalb von 14 Tagen eingerichtet werden und funktioniert seitdem vollautomatisch – ohne dass eine Bedienerschulung auf Seiten von AXSOS überhaupt nötig wurde, da nach der initialen Einstellung kein aktiver Eingriff mehr erforderlich ist.
Frank E. Müller, Vorstand der AXSOS AG, ist höchst zufrieden mit dem Ergebnis. „Mit fusionPOINT haben wir den idealen Partner gefunden, der sich komplett auf Service Level Management fokussiert und uns damit die perfekte Lösung bietet, damit wir uns auf unser zentrales Anliegen anwenderorientierte IT konzentrieren können. Unsere Anforderung, anwenderorientierte IT Lösungen verständlich zu liefern, wurde dabei mit möglichst wenig eigenen Aufwand bestens adressiert.“

Die AXSOS AG und die fusionPOINT GmbH stehen schon seit längerem in einer Geschäftsbeziehung, nicht zuletzt aufgrund ähnlicher Philosophien, Ideen und Gemeinsamkeiten. So sind beide Unternehmen seit Jahren Partner der CA Technologies, einem der größten Software-Konzerne der Welt. Für ihre jeweiligen Lösungsangebote greifen beide auf Software des US-amerikanischen Anbieters zurück.

Ein Modul der AXSOS ITSM Plattform beruht auf dem CA Service Desk Manager, der nach dem SaaS-Modell angeboten wird.

Der AXSOS Service Desk ist ein individuell auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnittener Service im Sinne der von AXSOS vertretenen anwenderorientierten IT. Durch die offenen Schnittstellen kann der Service Desk sehr schnell nahtlos in die vorhandenen Umgebungen beim Kunden integriert werden. Da AXSOS in der Partnerschaft mit CA den Status eines Managed Service Providers (MSP) einnimmt, können die Stuttgarter diesen Service für fusionPOINT (wie für andere Kunden auch) auf der Basis eines SaaS-Modells realisieren. Im gesamten EMEA-Raum war AXSOS mit der Lösung der erste Partner von CA Technologies.

Business Service Management
fusionPOINT mit dem Fokus auf Service Level Management bzw. automatisiertes Business Service Management nutzt das marktführende Tool CA Business Service Insight (früher: Oblicore Guarantee) von CA Technologies. Die fusionPOINT-Berater sind die führenden Experten in Europa hinsichtlich Anwendungsberatung, Implementierung, Schulung sowie Support und liefern als autorisierter CA-Partner schlüsselfertige SLA-Management Lösungen aus einer Hand.

Service-Level-Management dient gemäß ITIL der Definition, Überwachung und Optimierung von Dienstleistungen in der IT. Zentraler Bestandteil des Service Level Managements sind  Service-Level-Agreements (SLA). Dabei handelt es sich um vertragliche Vereinbarungen zwischen Auftraggeber und Dienstleister, die dem Auftraggeber eine transparente Kontrollmöglichkeit der zu erbringenden Leistungen an die Hand geben soll, indem die vereinbarten Leistungseigenschaften (Leistungsumfang, Reaktionszeit und Schnelligkeit der Bearbeitung) genau definiert werden. Automatisiert generierte SLA-Reports liefern damit aussagekräftige Daten, auf deren Basis der Anbieter die Leistungserbringung zuverlässig steuern kann.

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05.03.2013Moderne Mitgliederverwaltung dank MODAB

AXSOS AG realisiert Mitgliederdatenbank für Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft

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Stuttgart 05.  März 2013. Die AXSOS AG, dynamisch wachsendes IT-Unternehmen mit Fokus auf anwenderorientierte IT, hat für die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) eine Mitglieder-Online-Datenbank entwickelt, die die Daten von mehr als 215.000 Gewerkschaftsmitgliedern verwaltet. Zentraler Bestandteil ist die Berechnung der Beitragshöhe und die Durchführung des monatlichen Einzugs. Nun ging das System nach zweijähriger Entwicklungsphase in den Life-Betrieb.

Besonders komplex war die Frage nach dem Mitgliederbeitrag, der aus  dem jeweiligen Tariflohn zu berechnen ist und in der Regel mit 1% veranschlagt wird. Grundlage der Berechnung bilden dabei mehr als 300 verschiedene Tarifverträge, die das System abbilden und zum Fälligkeitstermin einstufen muss; zeitgebundene Einstufungsänderungen können dabei von der Software selbstständig mitvollzogen werden.

Dazu bildet die Datenbank die gesamte gewerkschaftliche und betriebliche Mitgliederorganisation ab und verwaltet die vielfältigen Tarife anhand flexibel zusammenstellbarer Kriterien in tabellarischer Form. Um die organisatorischen Strukturen und Beziehungen entsprechend flexibel darstellen zu können, wurde eine Kontaktmodul entwickelt, das nach einem Rollenmuster die zu verwaltenden natürlichen (und juristischen) Personen und deren Beziehungen zueinander enthält. Die jeweilige Rolle – ob Mitglied, Funktionsträger, Organisationseinheit o.ä. - bestimmt Profil und Bedeutung des einzelnen Kontaktes. Dabei müssen allein mehr als 700 ehrenamtliche Organisationseinheiten berücksichtigt werden! Und um die Adressdaten stets auf dem aktuellsten Stand halten zu können, entschloss man sich, die Inlandsadressen über die Postleitdaten der Post direkt einzuspeisen und damit ständig zu aktualisieren. Um in den Daten effektiv suchen zu können, wurde die Open Source Suchmaschine Lucene/Solr integriert, die besonders einfach zu handhaben und mit individuellen Filtern ausgestattet ist, was die Bedienung weiter vereinfacht und schnelle Ergebnisse liefert.  So können die Anwender auch ohne SQL-Kenntnisse durch Filtern zu aussagekräftigen Ergebnissen kommen, was die Arbeit, auch in der politischen Dimension, deutlich erleichtert. Organisationspolitisch definierte Kennzahlen können somit effektiv gesteuert werden. Dies betrifft insbesondere die Verbesserung der Datenqualität als auch die Sicherung und Erhöhung der Beitragseinnahmen.

„Mit der neuen Mitglieder-Online-Datenbank haben wir das geeignete Werkzeug in Händen, mit dem wir den komplexen Anforderungen unseres vielfältigen und spezifischen Datenbestandes gerecht werden können“, sagt Roland Rösner, bei der EVG zuständig für das Projekt. „Unsere bisherige Lösung war dem nicht mehr gewachsen, und insbesondere seit dem Zusammenschluss unserer beider Vorgängergewerkschaften TRANSNET und GDBA zur EVG im Jahre 2010 waren die Herausforderungen immer größer geworden. In AXSOS haben wir den Partner gefunden, der mit dem nötigen Verständnis für gewerkschaftsspezifische Abläufe und technologischem Know-how sowie notwendiger Flexibilität die auf uns zugeschnittene Lösung entwickelte.“

Gerade auf der Sicherheitsseite und bei der flexiblen Anwenderfreundlichkeit liegen die Schwerpunkte des Systems. Der Nutzer ist nach kurzer Zeit sicher in der Beherrschung und kann die Komfortaspekte einer modernen Web-Lösung genießen. Neben einer über die gesamte Anwendung einheitlichen Benutzerführung gehören dazu solche Annehmlichkeiten wie Komboboxen, Kalenderboxen, Popup Windows oder der Einsatz von Scrollbalken in den Listen, was keinen Seitenwechsel erfordert. Zudem können durch neueste Auswertungswerkzeuge, wie sie Power Pivot bietet, Zusammenhänge und Trends innerhalb der Mitgliederbasis flexibel ausgewertet und visuell dargestellt werden.

Technischer Hintergrund
Bei der Datenbank handelt es sich um eine auf Java Script basierende RIA-Browser-Anwendung, die konsequent die Trennung von Daten und Design umsetzt; sie folgt dem Prinzip der asynchronen Event-Verarbeitung zur Minimierung von Seitenladevorgängen, nutzt Seitencaching und verwirklicht volle Cross Browser-Kompatibilität. Das hohe Sicherheitsniveau wird durch mehrere Maßnahmen und auf verschiedenen Ebenen garantiert; dazu gehören obligatorische namentliche Anmeldung, signierte Events, und Benutzerrollen ebenso wie die Berechtigungsvergabe für jeden Event und die eigene Session-Verwaltung. Weitere Sicherheit für die Datenhaltung bietet am Backend MS SQL Server. Zur Programmierung der Anwendung wurde das 4GL Tool CA:Plex zusammen mit der Pattern Library WebsydianExtJS verwendet.

„Wir freuen uns sehr, dass wir der EVG eine Datenbank schaffen konnten, die nicht nur die gegenwärtigen Anforderungen der Organisation abdeckt, sondern sich auch mit der gewerkschaftlichen Entwicklung Schritt halten kann“, sagt Frank E. Müller, Vorstand der AXSOS AG. „Hier zeigt sich ein weiteres Beispiel für die Notwendigkeit – und den Erfolg – unserer 'anwenderorientierten IT': Die individuellen Anforderungen der Kunden detailliert analysieren und mit einem nutzenorientierten Mehrwert versehen. Nicht die IT, der Anwendernutzen steht im Fokus.“

Pressemitteilung MODAB zum Download